Moneycab: Coop ist neuer Mehrheitsaktionär des Tropenhauses Wolhusen. Inwieweit nimmt Coop Einfluss auf das operative Geschäft?
Pius Marti: Coop unterstreicht mit diesem Schritt ihr Bekenntnis zum innovativen und nachhaltigen Projekt. Mit zwei Verwaltungsräten bestimmt Coop die Strategie massgebend mit, hat aber keinesfalls die Absicht, in die operativen Geschäfte einzugreifen.
Was sind die Motive für Coops Grosszügigkeit Ihrem Unternehmen gegenüber?
Das Tropenhaus Wolhusen ist eine ideale Kommunikationsplattform für die Strategie von Coop, die ganz der Nachhaltigkeit verpflichtet ist.
Wie entwickelt sich das laufende Geschäftsjahr?
Wir sind ganz erfreulich unterwegs. Insbesondere läuft das Restaurant Mahoi sehr gut. Vor einem Monat durften wir die hunderttausendste Besucherin seit der Eröffnung begrüssen.
Wieso haben Sie die Rechtsform der AG und nicht der Genossenschaft gewählt? Im Falle der Genossenschaft kämen Sie einfacher zu Kapital, zudem könnten Sie eine persönlichere Beziehung zu Ihren Besuchern und „Fans“ aufbauben?
Wir haben auch zu unseren Aktionären eine persönliche Beziehung, betrachten doch die allermeisten von ihnen dieses Investment vor allem als Unterstützung einer guten Sache und nicht als Finanzanlage. Von daher hätte es auch eine Genossenschaft sein können.
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Pius Marti: Coop unterstreicht mit diesem Schritt ihr Bekenntnis zum innovativen und nachhaltigen Projekt. Mit zwei Verwaltungsräten bestimmt Coop die Strategie massgebend mit, hat aber keinesfalls die Absicht, in die operativen Geschäfte einzugreifen.
Was sind die Motive für Coops Grosszügigkeit Ihrem Unternehmen gegenüber?
Das Tropenhaus Wolhusen ist eine ideale Kommunikationsplattform für die Strategie von Coop, die ganz der Nachhaltigkeit verpflichtet ist.
Wie entwickelt sich das laufende Geschäftsjahr?
Wir sind ganz erfreulich unterwegs. Insbesondere läuft das Restaurant Mahoi sehr gut. Vor einem Monat durften wir die hunderttausendste Besucherin seit der Eröffnung begrüssen.
Wieso haben Sie die Rechtsform der AG und nicht der Genossenschaft gewählt? Im Falle der Genossenschaft kämen Sie einfacher zu Kapital, zudem könnten Sie eine persönlichere Beziehung zu Ihren Besuchern und „Fans“ aufbauben?
Wir haben auch zu unseren Aktionären eine persönliche Beziehung, betrachten doch die allermeisten von ihnen dieses Investment vor allem als Unterstützung einer guten Sache und nicht als Finanzanlage. Von daher hätte es auch eine Genossenschaft sein können.
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Pius Marti, CEO Tropenhaus Wolhusen
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