Moneycab: Herr Brunschwiler, Swisslog hat in H1 den Umsatz um 16,2 % und den EBIT um einen Drittel steigern können. Was trug hauptsächlich zu diesem Plus bei?
Remo Brunschwiler: Es sind im Wesentlichen zwei Faktoren: Der erste ist das verbesserte Ergebnis der Division Healthcare Solutions, mit der wir automatisierte Logistiklösungen für Spitäler anbieten. Der zweite Faktor ist die Reduktion von Fixkosten.
Sonderkosten für das Optimierungsprogramm Score! belasteten die Profitabilität. Wie hoch sind die Kosten von Score! ?
Wir rechnen für Score! mit Einmalkosten von insgesamt rund 7 Mio Franken, die im Geschäftsjahr 2012 anfallen werden. Im ersten Halbjahr betrugen die Kosten 4,5 Mio Franken; damit ist der grössere Teil bereits verbucht.
Welche Hauptziele werden mit dem Programm verfolgt?
Das Hauptziel ist die nachhaltige Erhöhung der Profitabilität um 8-10 Mio Franken bis zum Jahr 2014. Das Programm umfasst zwei Stossrichtungen: Eine zielt auf die Optimierung der Kosten ab, mit der anderen wollen wir Wachstumspotenziale erschliessen. Bei beiden Stossrichtungen gibt es mehrere Ansatzpunkte.
Und welche Fortschritte konnten bisher erzielt werden?
Ich bin mit dem Projektfortschritt sehr zufrieden. Insbesondere bei den Teilprojekten, denen für die Profitabilitätssteigerung die grösste Bedeutung zukommt, sind wir gut vorangekommen.
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Remo Brunschwiler: Es sind im Wesentlichen zwei Faktoren: Der erste ist das verbesserte Ergebnis der Division Healthcare Solutions, mit der wir automatisierte Logistiklösungen für Spitäler anbieten. Der zweite Faktor ist die Reduktion von Fixkosten.
Sonderkosten für das Optimierungsprogramm Score! belasteten die Profitabilität. Wie hoch sind die Kosten von Score! ?
Wir rechnen für Score! mit Einmalkosten von insgesamt rund 7 Mio Franken, die im Geschäftsjahr 2012 anfallen werden. Im ersten Halbjahr betrugen die Kosten 4,5 Mio Franken; damit ist der grössere Teil bereits verbucht.
Welche Hauptziele werden mit dem Programm verfolgt?
Das Hauptziel ist die nachhaltige Erhöhung der Profitabilität um 8-10 Mio Franken bis zum Jahr 2014. Das Programm umfasst zwei Stossrichtungen: Eine zielt auf die Optimierung der Kosten ab, mit der anderen wollen wir Wachstumspotenziale erschliessen. Bei beiden Stossrichtungen gibt es mehrere Ansatzpunkte.
Und welche Fortschritte konnten bisher erzielt werden?
Ich bin mit dem Projektfortschritt sehr zufrieden. Insbesondere bei den Teilprojekten, denen für die Profitabilitätssteigerung die grösste Bedeutung zukommt, sind wir gut vorangekommen.
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Remo Brunschwiler, CEO Swisslog
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