ABB Information Systems AG

ABB Information Systems AG

Affolternstrasse 44

8050Zürich

    • Rechtsform:

    • Aktiengesellschaft
    • Status:

    • aktiv

    • Kapitalisierung:

    • CHF 500'000
    • Gründungsjahr:

    • 1995

    • Bisnode ID:

    • 1344267

    • D-U-N-S® Nr.:

    • 48-742-8179

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    • Handelsregistereintrag:

    • 09.10.1995

    • Rechtlicher Sitz:

    • 8000 Zürich

    • HR-Nummer:

    • CH-020.3.006.553-3

    • UID:

    • CHE-104.327.825

    • HR-Amt:

    • Kanton Zürich

    • Revisionsstelle:

    • Ernst & Young AG

    • Handelsregisterauszug:

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Firmennamen & Kontakt

    • Aktueller Firmenname:

    • ABB Information Systems AG

    • Aktuelle Adresse:

    • Affolternstrasse 44

      8050 Zürich

    • Ehemalige Namen:

    • ABB Group Processes AG (bis 19.02.2003)

      ABB Global Processes AG (bis 20.03.2001)

      ABB Equipment Marketing Ltd (bis 03.10.2000)

Tätigkeit

    • Firmenzweck:

    • Planung, Umsetzung und Betreuung globaler Prozesse in der ABB Gruppe; kann technische und administrative Beratungs- und Unterstützungsleistungen tätigen, Vertretungen übernehmen sowie Patente, Handelsmarken und technische und industrielle Kenntnisse erwerben, verwalten, verwerten und übertragen.

    • Branche(n):

    • Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie

      Bau-Ingenieurbüros

      Architekturbüros

      Unternehmensberatung

      Public-Relations-Beratung

    • NOGA 2008:

    • 620200, 711201, 711101, 702200, 702100

Verbindungen

    • Niederlassungen:

    • Im Ausland

News

Profitables Wachstum

19.04.2018

Gesamtaufträge +6 Prozent1, Zuwachs in allen Divisionen
Basisaufträge +5 Prozent, Wachstum in allen Regionen
Umsatz +1 Prozent, beeinflusst durch geringeren Auftragsbestand zu Jahresbeginn
Book-to-Bill-Verhältnis2 von 1,13x
Operative EBITA-Marge2 um 20 Basispunkte auf 12,3 Prozent gesteigert
Konzerngewinn von 572 Millionen US-Dollar; bereinigt um Gewinn aus Veräusserung des Kabelgeschäfts im Vorjahr legt Konzerngewinn zu
Cashflow aus Geschäftstätigkeit -518 Millionen US-Dollar; solider Cashflow für Gesamtjahr erwartet
„Wir sind mit Auftragszuwächsen in allen Divisionen ins Jahr 2018 gestartet und haben Umsatz und operatives Ergebnis verbessert. Die Integration von B&R ist voll auf Kurs. Aktuell bereiten wir intensiv den Abschluss der Übernahme von GE Industrial Solutions und die anschliessende Eingliederung vor. Das Closing erwarten wir im zweiten Quartal 2018“, sagte ABB-CEO Ulrich Spiesshofer.
„Wir investieren weiter in den Vertrieb, die Forschung und Entwicklung und in ABB Ability, unser führendes Portfolio digitaler Lösungen. ABB ist gestärkt und fokussiert aus dem Übergangsjahr 2017 hervorgegangen. Jetzt richten wir unser Augenmerk fest auf unsere Kunden und einen reibungslosen Betrieb“, so Spiesshofer weiter.
Kurzfristiger Ausblick
Die makroökonomischen Signale für Europa und USA sind positiv; für China wird weiterhin Wachstum erwartet. Die globalen Märkte wachsen wieder, sind aber dennoch von Unsicherheiten in verschiedenen Teilen der Welt geprägt. Der Ölpreis und Effekte aus der Währungsumrechnung werden das Unternehmensergebnis voraussichtlich weiterhin beeinflussen.
Konzernergebnis des 1. Quartals 2018
Auftragseingang
Der Gesamtauftragseingang erhöhte sich im ersten Quartal 2018 gegenüber der Vorjahresperiode um 6 Prozent (16 Prozent in US-Dollar) mit Zuwächsen in allen Divisionen. Die Basisaufträge (Aufträge unter 15 Millionen US-Dollar) stiegen um 5 Prozent (15 Prozent in US-Dollar) über alle Regionen hinweg. Grossaufträge machten ebenso wie im Vorjahresquartal 10 Prozent des gesamten Auftragseingangs aus.
Die Kursentwicklung des US-Dollars gegenüber dem ersten Quartal 2017 führte beim Auftragseingang zu einem positiven Umrechnungseffekt von 7 Prozent. Änderungen im Geschäftsportfolio im Zusammenhang mit der Übernahme von B&R, der die 2017 durchgeführten Veräusserungen entgegenstanden, wirkten sich mit 3 Prozent positiv auf den Gesamtauftragseingang aus. Das Book-to-Bill-Verhältnis lag bei 1,13x, gegenüber 1,07x in der Vorjahresperiode.
Die Serviceaufträge wuchsen insgesamt um 8 Prozent (15 Prozent in US-Dollar) und machten 19 Prozent der Gesamtaufträge des Konzerns aus.
Marktüberblick
Die regionale Nachfrage entwickelte sich im ersten Quartal weitgehend positiv:
In der Region Europa profitierte der Auftragseingang von der regen Nachfrage im Bahnsektor, im Bereich Spezialschiffe und in der Prozessindustrie. Insgesamt gab der Auftragseingang in Europa um 3 Prozent nach (Zuwachs um 15 Prozent in US-Dollar), da Zuwächse in der Schweiz, in Norwegen, Spanien und Deutschland durch Rückgänge in Frankreich, Grossbritannien, Finnland und Schweden aufgehoben wurden. Basisaufträge stiegen um 2 Prozent (21 Prozent in US-Dollar).
Aufgrund erhöhter Nachfrage in der Industrie und einer gewissen Belebung in der Prozessindustrie blieb der Gesamtauftragseingang in der Region Amerikanischer Kontinent stabil (Zuwachs um 1 Prozent in US-Dollar). In den USA blieb der Auftragseingang insgesamt weitgehend unverändert. In Brasilien legten die Aufträge zu, während die Auftragslage in Kanada und Mexiko eher verhalten war. Basisaufträge stiegen um 1 Prozent (3 Prozent in US-Dollar).
In der Region Asien, Naher Osten und Afrika (AMEA) stieg der Gesamtauftragseingang um 20 Prozent (30 Prozent in US-Dollar). Dabei wuchsen die Basisaufträge um 12 Prozent (19 Prozent in US-Dollar). In China, Indien und den Vereinigten Arabischen Emiraten entwickelten sich sowohl Grossaufträge als auch Basisaufträge positiv.
In den zentralen Kundensegmenten von ABB waren folgende Trends zu beobachten:
Versorgungsunternehmen investierten weiter in Netzintegration, Netzautomation und Hochspannungsprodukte, insbesondere in der Region AMEA.
Im Industriesegment herrschte stabile Nachfrage nach Robotik und kurzzyklischen Produkten. Zudem belebte sich die Nachfrage nach Stromnetzkomponenten wie Transformatoren. Die Nachfrage in der Prozessindustrie, darunter der Öl- und Gassektor und die Bergbauindustrie, belebte sich aufgrund des aktuellen Ausblicks für die Entwicklung der Rohstoffpreise. In der Prozessindustrie entwickelte sich der Eingang von Grossprojekten weiterhin verhalten. Die fortgesetzte Fokussierung auf ausgewählte Sektoren wie die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, die Automobilindustrie und 3C (Computer, Kommunikation und Unterhaltungselektronik) wirkte sich positiv auf das Auftragsmomentum aus, insbesondere im Bereich Robotiklösungen.
Im Transport- und Infrastrukturmarkt war die Nachfrage solide – mit gutem Auftragseingang im Bereich Bahnelektrifizierung. Im Segment der Spezialschiffe wurden selektive Investitionen vorgenommen. Gebäudeautomationslösungen wurden erneut stark nachgefragt, getrieben durch verschiedene innovative Produktlancierungen. Bei Rechenzentren und Ladestationen für Elektrofahrzeuge hielt die starke Auftragslage an.
Umsatz
Der Umsatz verbesserte sich gegenüber der Vorjahresperiode um 1 Prozent (10 Prozent in US-Dollar). In der Division Robotik und Antriebe und der Division Elektrifizierungsprodukte stieg der Umsatz aufgrund des anhaltend soliden Auftragswachstums. Dem standen der stabile Umsatz in der Division Industrieautomation und der Umsatzrückgang in der Division Stromnetze entgegen – eine Folge des geringeren Auftragsbestands zum Jahresende 2017 in diesen Divisionen.
Im Servicegeschäft wuchs der Umsatz um 8 Prozent (15 Prozent in US-Dollar) und steuerte ebenso wie im Vorjahresquartal 18 Prozent zum Gesamtumsatz bei.
Die Kursentwicklung des US-Dollars gegenüber dem ersten Quartal 2017 führte beim Umsatz zu einem positiven Umrechnungseffekt von 7 Prozent. Änderungen im Geschäftsportfolio im Zusammenhang mit der Übernahme von B&R und den 2017 durchgeführten Veräusserungen wirkten sich mit 2 Prozent positiv auf den Gesamtumsatz aus.
Operatives EBITA
Das operative EBITA erhöhte sich in Lokalwährungen um 4 Prozent (12 Prozent in US-Dollar) auf 1 060 Millionen US-Dollar. Gestützt wurde das operative EBITA durch Nettoeinsparungen, Volumensteigerungen und einen positiven Produktmix, die durch Rohstoffpreise teilweise aufgehoben wurden. Einsparungen wurden von ABB im Berichtsquartal erneut ins Wachstum reinvestiert. Die operative EBITA-Marge verbesserte sich auf 12,3 Prozent und lag 20 Basispunkte höher als in der Vorjahresperiode.
Konzerngewinn, unverwässerter und operativer Gewinn je Aktie
Der Konzerngewinn sank in US-Dollar um 21 Prozent auf 572 Millionen US-Dollar. Ohne nicht-operative Positionen, die im ersten Quartal 2017 einen Gewinn aus dem Verkauf des Kabelgeschäfts umfassten, lag der operative Konzerngewinn2 von ABB bei 669 Millionen US-Dollar –um 10 Prozent höher in US-Dollar. Der unverwässerte Gewinn je Aktie von 0,27 US-Dollar lag 21 Prozent unter dem Wert des Vorjahresquartals. Der operative Gewinn je Aktie belief sich auf 0,31 US-Dollar und erhöhte sich um 11 Prozent, währungsbereinigt um 6 Prozent5.
Cashflow aus Geschäftstätigkeit
Der Cashflow aus Geschäftstätigkeit betrug -518 Millionen US-Dollar, gegenüber 509 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal. Ursächlich für den niedrigeren Wert waren insbesondere der Zeitpunkt von Incentive-Zahlungen an Mitarbeitende, die 2017 im zweiten Quartal geleistet wurden, der Zeitpunkt von Cashflows für Grossprojekte, Forderungen und Verbindlichkeiten sowie der Zeitpunkt von Steuerzahlungen. ABB erwartet einen starken Cashflow aus Geschäftstätigkeit im zweiten Quartal und einen soliden Cashflow im Gesamtjahr 2018.
Stromnetze
Das Momentum bei den externen Basisaufträgen setzte sich mit einem Plus von 7 Prozent fort (13 Prozent in
US-Dollar). Auch die Serviceaufträge legten zu und trugen zum Wachstum der Gesamtaufträge um 1 Prozent
bei (7 Prozent in US-Dollar). Die Division erhielt mehrere Grossaufträge und konnte so den Vergleich mit
dem starken Vorjahresquartal abfedern, in dem unter anderem ein sehr grosser Auftrag für eine HGÜ-
Leitung zwischen Grossbritannien und Frankreich eingegangen war. Der Umsatz ging aufgrund des
geringeren Auftragsbestands zum Jahresende 2017 um 4 Prozent zurück (Zuwachs um 1 Prozent in USDollar).
Die operative EBITA-Marge lag bei 9,7 Prozent und damit 20 Basispunkte tiefer als im
Vorjahresquartal. Ursächlich hierfür waren der rückläufige Umsatz, der Produktmix sowie fortlaufende
Investitionen in die „Power Up“-Transformationsinitiativen der Division.
Elektrifizierungsprodukte
Obwohl es in einigen Schlüsselmärkten im Berichtsquartal zwei Arbeitstage weniger waren, erhöhte sich
der Gesamtauftragseingang um 3 Prozent (10 Prozent in US-Dollar), und externe Basisaufträge stiegen um
5 Prozent (12 Prozent in US-Dollar). Der Umsatz verbesserte sich gegenüber dem ersten Quartal 2017 um
2 Prozent (9 Prozent in US-Dollar). Das operative EBITA wuchs um 6 Prozent, und die Marge erhöhte sich
gegenüber dem Vorjahresquartal um 110 Basispunkte auf 15,2 Prozent, vor allem getrieben durch
Volumensteigerungen, eine verbesserte Preisgestaltung und die nachhaltige Kostenkontrolle.
Industrieautomation
Der Auftragseingang wuchs auf vergleichbarer Basis insgesamt um 4 Prozent, gestützt durch den Service
und selektive Investitionen in Lösungen für den Bergbau und Spezialschiffe. Externe Basisaufträge blieben
gegenüber dem hohen Niveau des Vorjahresquartals stabil. Inklusive B&R und Währungseffekten stiegen die
Gesamtaufträge im Vergleich zur Vorjahresperiode um 26 Prozent, externe Basisaufträge um 24 Prozent.
Der Umsatz spiegelte die starke Performance im Basisgeschäft im Berichtsquartal wider, durch die der
niedrigere Auftragsbestand abgefedert werden konnte. Die operative EBITA-Marge erhöhte sich um
40 Basispunkte auf 14,1 Prozent, insbesondere aufgrund eines positiven Produktmix, der erfolgreichen
Projektabwicklung und Kosteneinsparungen.
Robotik und Antriebe
Alle Segmente und Regionen wiesen im Berichtsquartal ein Auftragswachstum aus. Die Gesamtaufträge
legten um 11 Prozent zu (18 Prozent in US-Dollar), externe Basisaufträge um 9 Prozent (16 Prozent in US-Dollar). Der Umsatz verbesserte sich aufgrund der starken Abwicklung des Auftragsbestands um 8 Prozent (15 Prozent in US-Dollar). Die operative EBITA-Marge erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal um 50 Basispunkte auf 15,3 Prozent. Gezielte Wachstumsinitiativen und lebhaftere Märkte führten zu Volumensteigerungen und einem günstigeren Produktmix. Diese Entwicklung und die verbesserte Kostenkontrolle wirkten sich positiv auf die Auslastung aus.
Next-Level-Strategie
Seit dem Jahr 2014 setzt ABB ihre Next-Level-Strategie mit den drei Schwerpunkten profitables Wachstum, konsequente Umsetzung und geschäftsübergreifende Zusammenarbeit konsequent um. In dieser Zeit hat ABB ihr Portfolio und ihre operativen Abläufe optimiert und den Übergang zu einem marktorientierten, fokussierten und schlankeren Unternehmen bewältigt. ABB bietet heute zwei klare Leistungsversprechen: Strom von jedem Kraftwerk zu jedem Verbrauchspunkt zu bringen sowie Industrien vom Rohstoff bis zum Endprodukt zu automatisieren. Das Unternehmen treibt das profitable Wachstum mit vier unternehmerisch handelnden Divisionen voran und investiert kontinuierlich in den Vertrieb, die Forschung und Entwicklung und in ABB Ability™, sein führendes digitales Lösungsportfolio. Durch das Geschäftsmodell von ABB wird der Fokus der Divisionen klar auf die operative Umsetzung gelegt. Dabei wurde die Vergütung stärker mit der operativen Performance verknüpft. Dank dieser Entwicklungen und der zunehmenden Marktdynamik ist ABB heute auf sich verbessernden Märkten besser positioniert.
Profitables Wachstum
Im Zuge ihrer Ausrichtung auf profitables Wachstum erweitert ABB ihr ABB AbilityTM-Portfolio, das mittlerweile mehr als 210 Lösungen umfasst. Im Berichtsquartal erhielt ABB zahlreiche neue Aufträge, bei denen ABB AbilityTM-Lösungen zum Einsatz kommen werden. Hierzu zählen ein Auftrag für die Modernisierung von zwei wichtigen HGÜ-Leitungen in Australien und ein Auftrag der norwegischen Stadt Trondheim für Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.
ABB will durch fortgesetztes Portfoliomanagement weiterhin Mehrwert schaffen. Die Integration von B&R in die Division Industrieautomation von ABB, wo die globale Geschäftseinheit „Machine & Factory Automation“ entsteht, kommt gut voran. Das Unternehmen ist auf gutem Weg, in der Geschäftseinheit mittelfristig das Umsatzziel von mehr als 1 Milliarde US-Dollar zu erreichen. Aufbauend auf der Integration von B&R hat ABB angekündigt, 100 Millionen Euro in den Bau eines hochmodernen Forschungszentrums im österreichischen Eggelsberg zu investieren. Der neue Campus soll im Jahr 2020 in Betrieb genommen werden.
Die Arbeiten zur Einholung der regulatorischen Genehmigungen für die Übernahme von GE Industrial Solutions (GE-IS) schreiten voran. Die Transaktion ist auf Kurs, um bis zum Ende des zweiten Quartals abgeschlossen zu werden.
Konsequente Umsetzung
Nach Abschluss der Neuausrichtung des EPC-Geschäftsmodells wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2018 innerhalb von Konzernaufwand & Sonstiges eine nicht zum Kerngeschäft gehörende operative Geschäftseinheit gegründet, die direkt dem CFO unterstellt und für die weitere Behandlung der verbleibenden EPC-Aktivitäten zuständig ist.
ABB baut auf den Erfolgen der Ende 2017 abgeschlossenen 1 000-Tage-Programme auf und legt den Fokus dabei weiterhin auf das Supply Chain Management und die Qualität der operativen Abläufe. Darüber hinaus setzt das Unternehmen seine Kostensenkungen fort, um Rohstoffpreisbewegungen effektiv zu begegnen und im Zuge seines regulären Sparprogramms Einsparungen in Höhe von drei bis fünf Prozent der Umsatzkosten von ABB zu erzielen. ABB bemüht sich weiterhin um Verbesserungen der Qualität und operativen Abläufe, wobei der Schwerpunkt auf erstklassiger Effizienz und Effektivität liegt. Unter anderem werden die Divisionen dabei unterstützt, das konzernweit eingeleitete umfassende Programm von Lean Six Sigma-Projekten umzusetzen.
Geschäftsübergreifende Zusammenarbeit
ABB arbeitet weiter an der Stärkung ihrer Marke. Mit Wirkung zum 1. März 2018 wurde Baldor Electric Company in die globale ABB-Dachmarke integriert. Dies ist ein weiterer Schritt im Rahmen der Strategie zur Schaffung einer einheitlichen Konzernmarke.
Im Januar gab ABB ihr bahnbrechende Partnerschaft mit der Formel E Rennserie für Elektroautos bekannt, die jetzt „ABB FIA Formel E Meisterschaft“ heisst. Die Formel E dient als Wettbewerbsplattform für die Entwicklung und Erprobung von Elektrifizierungs- und Digitalisierungstechnologien, die für die Elektromobilität bedeutsam sind.
Anleiheemission
Um die Effizienz der Finanzierungsstruktur des Unternehmens zu wahren, schloss ABB am 3. April 2018 eine Anleiheemission im Volumen von 1,5 Milliarden US-Dollar in den USA ab. Die Anleihe umfasst drei Tranchen mit Laufzeiten von 2, 5 und 10 Jahren. Der Nettoemissionserlös soll für allgemeine Unternehmenszwecke eingesetzt werden, darunter die Finanzierung der Übernahme von GE-IS.
Kurz- und langfristiger Ausblick
Die makroökonomischen Signale für Europa und USA sind positiv; für China wird weiterhin Wachstum erwartet. Die globalen Märkte wachsen wieder, sind aber dennoch von Unsicherheiten in verschiedenen Teilen der Welt geprägt. Der Ölpreis und Effekte aus der Währungsumrechnung werden das Unternehmensergebnis voraussichtlich weiterhin beeinflussen.
Die attraktiven langfristigen Aussichten zur Nachfrage in den drei wichtigen Kundensegmenten von ABB – Energieversorgung, Industrie, Transport und Infrastruktur – stützen sich auf die Energiewende und die Vierte Industrielle Revolution. ABB ist mit einer starken Marktpräsenz, der geografisch ausbalancierten Geschäftstätigkeit, dem breiten Portfolio, der Technologieführerschaft und ihrer Finanzkraft gut aufgestellt, um diese Chancen für langfristiges profitables Wachstum zu nutzen.

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