ABB Sécheron SA

ABB Sécheron SA

Rue des Sablières 4

1242Satigny

    • Rechtsform:

    • Aktiengesellschaft
    • Status:

    • aktiv

    • Kapitalisierung:

    • CHF 33'000'000.00
    • Gründungsjahr:

    • 1879

    • Bisnode ID:

    • 701680

    • D-U-N-S® Nr.:

    • 48-017-2725

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    • Handelsregistereintrag:

    • 26.08.1918

    • Rechtlicher Sitz:

    • 1242 Satigny

    • HR-Nummer:

    • CH-660.0.011.918-3

    • UID:

    • CHE-105.944.216

    • HR-Amt:

    • Kanton Genf

    • Revisionsstelle:

    • KPMG AG

    • Handelsregisterauszug:

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Firmennamen & Kontakt

    • Aktueller Firmenname:

    • ABB Sécheron SA

    • Aktuelle Adresse:

    • Rue des Sablières 4

      1242 Satigny

    • Ehemalige Namen:

    • BBC - Sécheron SA (bis 17.03.1988)

      Société Anonyme des Ateliers de Sécheron (bis 18.12.1981)

Tätigkeit

    • Firmenzweck:

    • Création et exploitation d'usines pour la fabrication et la vente de toutes machines et appareils de tous systèmes quelconques, etc. généralement de machines et appareils électriques, locomotives, toutes entreprises industrielles se rattachant à l'électricité, à la construction mécanique, ainsi que leur exploitation, soit pour son compte soit pour le compte de tiers, toutes entreprises et toutes opérations dont l'objet est analogue à celui débit ci- dessus ou de nature à développer les affaires de la société.

    • Branche(n):

    • Herstellung von Elektromotoren, Generatoren und Transformatoren

    • NOGA 2008:

    • 271100

Verbindungen

    • Niederlassungen:

News

Kontinuierliches profitables Wachstum

19.07.2018

Kurzfristiger Ausblick
Die makroökonomischen Signale für Europa und USA sind positiv; für China wird weiterhin Wachstum erwartet. Die globalen Märkte wachsen, wobei die geopolitischen Unsicherheiten in verschiedenen Teilen der Welt zunehmen. Der Ölpreis und Effekte aus der Währungsumrechnung werden das Unternehmensergebnis voraussichtlich weiterhin beeinflussen.

Konzernergebnis des 2. Quartals 2018

Auftragseingang
Der Gesamtauftragseingang erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresquartal um 8 Prozent (14 Prozent in US-Dollar) mit Zuwächsen in allen Divisionen und Regionen. Basisaufträge (Aufträge unter 15 Millionen US-Dollar) stiegen um 9 Prozent (14 Prozent in US-Dollar) und legten in allen Divisionen und Regionen zu. Grossaufträge machten 7 Prozent des gesamten Auftragseingangs aus, gegenüber 8 Prozent in der Vorjahresperiode. Das umfassende Digitalangebot ABB Ability™ von ABB trug erheblich zum Auftragsplus im Berichtsquartal bei.

Das Book-to-Bill-Verhältnis stieg von 0,99x im Vorjahr auf 1,07x zum Ende des Berichtsquartals.

Serviceaufträge wuchsen gegenüber der starken Vergleichsperiode um 2 Prozent (5 Prozent in US-Dollar) und machten 19 Prozent der Gesamtaufträge des Konzerns aus, gegenüber 20 Prozent im Vorjahresquartal.

Änderungen im Geschäftsportfolio im Zusammenhang mit der Übernahme von B&R wirkten sich mit 3 Prozent positiv auf den Gesamtauftragseingang aus. Ein stärkerer US-Dollar gegenüber dem zweiten Quartal 2017 führte beim Auftragseingang zu einem positiven Umrechnungseffekt von 3 Prozent.

Marktüberblick
ABB verzeichnete im Berichtsquartal in allen Regionen eine kräftige Nachfrage:
– In der Region Europa erhöhte sich der Auftragseingang insgesamt um 10 Prozent (22 Prozent in US-Dollar). Die positiven Beiträge aus Deutschland, Italien, Grossbritannien, Norwegen, Spanien und Frankeich konnten Rückgänge in Schweden, Finnland und der Schweiz mehr als ausgleichen. Basisaufträge stiegen um 12 Prozent (24 Prozent in US-Dollar), woran Italien und Grossbritannien den grössten Anteil hatten.
– In der Region Amerikanischer Kontinent wuchs der Gesamtauftragseingang um 7 Prozent (7 Prozent in US-Dollar) bei Auftragszuwächsen in den USA, in Kanada und Mexiko. Basisaufträge stiegen um 7 Prozent (7 Prozent in US-Dollar). In den USA legten die Gesamtaufträge, auf vergleichbarer Basis, um 6 Prozent zu (7 Prozent in US-Dollar), die Basisaufträge um 7 Prozent (8 Prozent in US-Dollar).

– In der Region Asien, Naher Osten und Afrika (AMEA) kletterte der Gesamtauftragseingang um 7 Prozent (11 Prozent in US-Dollar) bei guter Nachfrage in China, Indien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Basisaufträge erhöhten sich um 7 Prozent (12 Prozent in US-Dollar). Die positiven Beiträge aus China, Indien und Australien konnten den rückläufigen Auftragseingang in Südkorea und Südafrika mehr als ausgleichen. In China stiegen Gesamt- und Basisaufträge um 20 Prozent bzw. 23 Prozent (29 Prozent bzw. 32 Prozent in US-Dollar).

Die Nachfrage wuchs in den meisten Kundensegmenten von ABB:
– In der Energieversorgung zeigte sich die Nachfrage im zweiten Quartal uneinheitlich. Aktivitäten rund um die Netzintegration von erneuerbaren Energien und Investitionen in die Erhöhung der Netzzuverlässigkeit, insbesondere durch Digitalisierung, nahmen weiter zu. Dagegen wurde nur verhalten in grössere Netzprojekte investiert, beispielsweise in den Ferntransport von Strom.

KONTINUIERLICHES PROFITABLES WACHSTUM
– Im Industriesegment stieg die Nachfrage im Berichtsquartal über eine breite Kundenbasis hinweg. In der Prozessindustrie, darunter der Öl- und Gassektor und die Bergbauindustrie, war erneut eine stärkere Investitionstätigkeit zu beobachten, mit Schwerpunkt auf der Modernisierung und Automatisierung von bestehenden Anlagen. Die fortgesetzte Fokussierung auf ausgewählte Sektoren wie die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie und die Automobilbranche wirkte sich positiv auf das Auftragsmomentum aus, insbesondere auf die Automations- und Robotiklösungen von ABB.

– Im Transport- und Infrastrukturmarkt war die Nachfrage solide – mit gutem Auftragseingang im Bereich Bahnelektrifizierung, im Bausektor und im Segment der Spezialschiffe. Highlights im Berichtsquartal waren die weiterhin starken Zuwächse in den Bereichen Rechenzentren und Schnellladelösungen für Elektrofahrzeuge.

Umsatz
Der Umsatz verbesserte sich um 1 Prozent (5 Prozent in US-Dollar), gestützt auf das anhaltende solide Wachstum in der Division Robotik und Antriebe und der Division Elektrifizierungsprodukte. Dem standen der konstante Umsatz in der Division Industrieautomation und der Umsatzrückgang in der Division Stromnetze entgegen – eine Folge des geringeren Auftragsbestands in beiden Divisionen.
Im Servicegeschäft kletterte der Umsatz um 13 Prozent (16 Prozent in US-Dollar) und steuerte 19 Prozent zum Gesamtumsatz bei – gegenüber 17 Prozent im Vorjahresquartal. Wichtiger Treiber für dieses Wachstum waren Lösungen aus dem führenden Digitalportfolio ABB Ability™ von ABB.
Die Kursentwicklung des US-Dollars führte beim Umsatz zu einem positiven Umrechnungseffekt von 2 Prozent. Änderungen im Geschäftsportfolio wirkten sich mit 2 Prozent positiv auf den Umsatz aus.

Operatives EBITA
Das operative EBITA erhöhte sich im zweiten Quartal in Lokalwährungen um 8 Prozent (12 Prozent in US-Dollar) auf 1 167 Millionen US-Dollar. Die operative EBITA-Marge stieg um 60 Basispunkte auf 13 Prozent dank fortgesetzten Produktivitätsmassnahmen. ABB investierte im Berichtsquartal weiter in ihre Vertriebsorganisation, in ABB Ability™ und in die ABB Dachmarke.
Konzerngewinn, unverwässerter und operativer Gewinn je Aktie
Der Konzerngewinn wuchs von 525 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal auf 681 Millionen US-Dollar – ein Plus von 30 Prozent. Der operative Konzerngewinn2 von ABB verbesserte sich um 27 Prozent auf 810 Millionen US-Dollar. Der unverwässerte Gewinn je Aktie stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 30 Prozent auf 0,32 US-Dollar. Der operative Gewinn je Aktie lag bei 0,38 US-Dollar und erhöhte sich um 28 Prozent, währungsbereinigt um 27 Prozent4.

Cashflow aus Geschäftstätigkeit
Der Cashflow aus Geschäftstätigkeit betrug 1 010 Millionen US-Dollar, gegenüber 467 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2017. Ursächlich für den höheren Wert war insbesondere der Zeitpunkt von Bonuszahlungen an Mitarbeitende. Diese Zahlungen wurden 2018 im ersten Quartal geleistet, während sie 2017 ins zweite Quartal fielen. ABB erwartet im Gesamtjahr 2018 einen soliden Cashflow.

Stromnetze
Das Momentum bei den externen Basisaufträgen setzte sich mit einem Plus von 7 Prozent fort (9 Prozent in US-Dollar). Der Gesamtauftragseingang stieg um 5 Prozent (6 Prozent in US-Dollar). Alle Geschäftseinheiten trugen zur positiven Entwicklung der Basisaufträge bei, während die Power-Up-Initiativen Fahrt aufnahmen. Insbesondere ABB Ability™-Lösungen für das digitale Stromnetz wurden von Kunden im Bereich Erneuerbare Energien, in der Industrie und im Transport- und Infrastruktursektor rege nachgefragt. Der Auftragsbestand lag zum Ende des zweiten Quartals 4 Prozent unter dem Wert der Vorjahresperiode (6 Prozent in US-Dollar). Der Umsatz ging aufgrund des geringeren Auftragsbestands zu Quartalsbeginn um 8 Prozent zurück (6 Prozent in US-Dollar). Die operative EBITA-Marge belief sich auf 9,7 Prozent, was vor allem auf den rückläufigen Umsatz und Investitionen in das Power-Up-Programm zurückzuführen ist. Kostenmanagement-Initiativen wurden bereits eingeleitet.

Elektrifizierungsprodukte
Der Gesamtauftragseingang erhöhte sich um 6 Prozent (9 Prozent in US-Dollar), externe Basisaufträge stiegen um 4 Prozent (7 Prozent in US-Dollar). Das Auftragswachstum war breit abgestützt, da alle Geschäftseinheiten, insbesondere das Produktgeschäft, regionsübergreifend einen guten Leistungsausweis erbrachten. Der Umsatz kletterte um 4 Prozent (7 Prozent in US-Dollar). Die operativen EBITA-Margen erhöhten sich gegenüber der Vorjahresperiode um 100 Basispunkte, vor allem getrieben durch die Preisgestaltung und fortgesetzte Produktivitätsmassnahmen.

Industrieautomation
Die Gesamtaufträge stiegen (inklusive B&R und Währungseffekten) im Vergleich zur Vorjahresperiode um 34 Prozent, externe Basisaufträge um 30 Prozent. Auf vergleichbarer Basis verbesserte sich der Gesamtauftragseingang um 15 Prozent, während externe Basisaufträge um 9 Prozent zulegten. Investiert wurde weiterhin in Spezialschiffe und selektiv auch in die Prozessindustrie, insbesondere im Öl- und Gassektor. Basisaufträge wuchsen in allen Sektoren, mit zweistelligem Plus im Servicegeschäft. Der Auftragsbestand lag zum Ende des zweiten Quartals 4 Prozent tiefer als in der Vorjahresperiode (1 Prozent in US-Dollar). Der Umsatz blieb im Berichtsquartal stabil, da Umsätze aus den starken Produktaufträgen den geringeren Auftragsbestand zu Quartalsbeginn kompensieren konnten. Die operative EBITA-Marge verbesserte sich um 70 Basispunkte, gestützt auf einen positiven Produktmix und die erfolgreiche Projektabwicklung.

Robotik und Antriebe
Externe Basisaufträge legten im zweiten Quartal um 16 Prozent zu (20 Prozent in US-Dollar), der Gesamtauftragseingang um 11 Prozent (15 Prozent in US-Dollar). Alle Geschäftseinheiten und Regionen erzielten Auftragszuwächse, und in der Prozessindustrie setzte sich die Nachfrageerholung fort. Der Umsatz verbesserte sich um 8 Prozent (11 Prozent in US-Dollar). Die operative EBITA-Marge stieg gegenüber der Vorjahresperiode um 100 Basispunkte auf 16,1 Prozent, was auf Volumensteigerungen, positive Produktmixeffekte und fortgesetzte Produktivitätsmassnahmen zurückzuführen ist.

Next-Level-Strategie
Seit dem Jahr 2014 setzt ABB ihre Next-Level-Strategie mit den Schwerpunkten profitables Wachstum, konsequente Umsetzung und geschäftsübergreifende Zusammenarbeit entschlossen um. In den vergangenen Jahren hat ABB ihre Divisionen als vier marktführende, unternehmerisch handelnde Einheiten neu ausgerichtet, hat mit ABB Ability™ einen digitalen Quantensprung vollzogen, das Momentum im Bereich Operational Excellence gesteigert und die Marke ABB gestärkt.

Alle Divisionen von ABB treiben in Schlüsselmärkten das profitable Wachstum voran – mit neuen und bestehenden durchgängigen ABB Ability™-Lösungen, die mit vernetzten Geräten den Kreis schliessen und auf der intelligenten Cloud aufbauen. Die Divisionen legen den Fokus weiterhin auf eine konsequente operative Umsetzung. Sie nutzen die vorhandene Dynamik und investieren weiter in Wachstum. Dabei wurde die Vergütung stärker mit der operativen Performance verknüpft.

Heute ist ABB auf besseren Märkten besser positioniert. Mit einem fokussierten und gestärkten Portfolio bietet ABB zwei klare Leistungsversprechen: Strom von jedem Kraftwerk zu jedem Verbrauchspunkt zu bringen sowie Industrien vom Rohstoff bis zum Endprodukt zu automatisieren.

Profitables Wachstum
Das Digitalangebot ABB Ability™ ist für das profitable Wachstum des Unternehmens von zentraler Bedeutung. Das Angebot umfasst mittlerweile mehr als 210 ABB Ability™-Lösungen, die massgeschneidert die Bedürfnisse von Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport- und Infrastruktursektor abdeckt. Im Berichtsquartal erhielt ABB vom dänischen auf erneuerbare Energien spezialisierten Unternehmen Ørsted einen Auftrag für die Integration eines Offshore-Windparks ins britische Stromnetz. Im Rahmen des Projekts liefert ABB ihre marktführenden digitalen Netzlösungen auf Basis von ABB Ability™, um eine zuverlässige und effiziente Stromversorgung sicherzustellen. Darüber hinaus arbeitet ABB mit dem Chemieunternehmen Yitai Group aus China zusammen. ABB liefert durchgängige ABB Ability™-Lösungen, die in Yitais neuen Werken Produktivitätssteigerungen ermöglichen werden. Dies ist der erste Auftrag in einer Reihe von digitalen Projekten für Yitai Group.

Im zweiten Quartal gab ABB bekannt, dass das Unternehmen 100 Millionen Euro in einen Forschungs- und Bildungscampus im österreichischen Eggelsberg investieren wird. Der Campus soll Innovationen im Bereich der Maschinen- und Fabrikautomation vorantreiben, einschliesslich künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen. Darüber hinaus kündigte ABB eine Investition in Höhe von rund 30 Millionen US-Dollar in eine neue hochmoderne Fertigungsstätte in Schweden für das Transformatorenportfolio der Division Stromnetze an.

Aktueller Stand der Übernahme von GE Industrial Solutions (GEIS)
ABB setzt ihr aktives Portfoliomanagement fort und verlagert ihren Schwerpunkt. Am 30. Juni 2018 wurde die Übernahme von GE Industrial Solutions (GEIS) abgeschlossen. Mit dieser Transaktion stärkt ABB ihre Position als weltweite Nummer 2 in der Elektrifizierung und verbessert ihren Zugang zum attraktiven nordamerikanischen Markt – heute schon der grösste Markt von ABB – und zum kurzzyklischen Geschäft. GEIS wird nun als neuer Geschäftsbereich Electrification Products Industrial Solutions (EPIS) in die ABB-Division Elektrifizierungsprodukte integriert. EPIS mit Zentrale in Atlanta, Georgia, beschäftigt weltweit rund 14 000 Mitarbeitende. Im fünften Jahr nach der Übernahme sollen jährliche Kostensynergien in Höhe von rund 200 Millionen US-Dollar erzielt werden. ABB wird durch die Harmonisierung der Produkt- und Technologieportfolios Mehrwert schaffen, insbesondere durch die Verbindung von ABB Ability™-Angeboten mit der umfassenden installierten Basis. Synergien werden auch aus der Optimierung weltweiter Ressourcen, aus Supply-Chain-Einsparungen und reduzierten Vertriebs- und Verwaltungskosten entstehen. Die Integration von GEIS wird sich im zweiten Halbjahr 2018 voraussichtlich mit rund 60 Basispunkten negativ auf die operative EBITA-Marge des Konzerns und mit rund 260 Basispunkten auf die operative EBITA-Marge der Division Elektrifizierungsprodukte auswirken. ABB strebt an, die operative EBITA-Marge der Division Elektrifizierungsprodukte – nach anfänglicher Dämpfung – im Jahr 2020 wieder in den Margen-Zielkorridor von 15-19 Prozent zu bringen. Im Rahmen der Transaktion hat ABB eine langfristige strategische Lieferbeziehung mit GE vereinbart und sich das langfristige Recht auf die Nutzung der Marke GE gesichert.

Konsequente Umsetzung
ABB profitiert weiter von ihren fortlaufenden Kostenmanagement- und Produktivitätsmassnahmen. Im zweiten Quartal konnte die Preisentwicklung bei Rohstoffen durch Preismassnahmen und Einsparungen kompensiert werden. Damit unterstützte ABB ihr Ziel, jedes Jahr Kosteneinsparungen von drei bis fünf Prozent der Umsatzkosten des Unternehmens zu realisieren.

ABB baut auf den Erfolgen ihrer 2017 abgeschlossenen 1 000-Tage-Programme auf und legt den Fokus dabei auf die Qualität der operativen Abläufe. Leistungslücken, die durch Kundenfeedback aufgezeigt wurden, werden konsequent analysiert und mit Lean-Six-Sigma-Methoden geschlossen. ABB führt derzeit 1 500 Projekte zur kontinuierlichen Verbesserung durch, die von den Divisionen geleitet werden.

Geschäftsübergreifende Zusammenarbeit
Zu den strategischen Partnerschaften, die im zweiten Quartal neu vereinbart wurden, gehört eine Software-Kooperation für kollaborative Roboter mit Kawasaki Heavy Industries und eine globale strategische Allianz zwischen ABB und Rittal für Lösungen im Bereich industrieller Edge Data Center. Dabei bauen ABB und Rittal auf ihrer erfolgreichen bisherigen Zusammenarbeit auf.

ABB setzt ihre strategische Markenpositionierung durch ihre Partnerschaft mit der ABB Formel E fort. Diese rein elektrische Motorsport-Rennserie bietet dem Unternehmen eine einzigartige Plattform, um seine Vorreiterrolle im Bereich Elektromobilität zu demonstrieren.

Kurz- und langfristiger Ausblick
Die makroökonomischen Signale für Europa und USA sind positiv; für China wird weiterhin Wachstum erwartet. Die globalen Märkte wachsen, wobei die geopolitischen Unsicherheiten in verschiedenen Teilen der Welt zunehmen. Der Ölpreis und Effekte aus der Währungsumrechnung werden das Unternehmensergebnis voraussichtlich weiterhin beeinflussen.

Die attraktiven langfristigen Aussichten zur Nachfrage in den drei wichtigen Kundensegmenten von ABB – Energieversorgung, Industrie, Transport und Infrastruktur – stützen sich auf die Energiewende und die Vierte Industrielle Revolution. ABB ist mit einer starken Marktpräsenz, der geografisch ausbalancierten Geschäftstätigkeit, dem breiten Portfolio, der Technologieführerschaft und ihrer Finanzkraft gut aufgestellt, um diese Chancen für langfristiges profitables Wachstum zu nutzen.

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