Aconit SA

Aconit SA

c/o UBS SA

Place Saint-François 1

1003Lausanne

    • Rechtsform:

    • Aktiengesellschaft
    • Status:

    • aktiv

    • Kapitalisierung:

    • CHF 50'000
    • Gründungsjahr:

    • 1945

    • Bisnode ID:

    • 1213956

    • D-U-N-S® Nr.:

    • 48-656-8595

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    • Handelsregistereintrag:

    • 05.10.1945

    • Rechtlicher Sitz:

    • 1000 Lausanne

    • HR-Nummer:

    • CH-550.0.060.044-4

    • UID:

    • CHE-100.230.411

    • HR-Amt:

    • Kanton Waadt

    • Revisionsstelle:

    • Ernst & Young AG

    • Handelsregisterauszug:

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Firmennamen & Kontakt

Tätigkeit

    • Firmenzweck:

    • Opérations immobilières

    • Branche(n):

    • Sonstige Kreditinstitute (ohne Spezialkreditinstitute) a. n. g.

    • NOGA 2008:

    • 641912

News

Starker Gewinnrückgang bei der UBS

03.05.2016

Den Aktionären der UBS Group AG zurechenbarer Reingewinn von CHF 707 Millionen, verwässertes Ergebnis pro Aktie von CHF 0.18.
Harte Kernkapitalquote (CET1) auf Basis einer vollständigen Umsetzung von 14,0%, vollständig umgesetzte Leverage Ratio für systemrelevante Schweizer Banken (SRB) von 5,4%
UBS schliesst den Oncology Impact Fund zur Entwicklung von Krebsbehandlungen mit Rekordsumme von USD 471 Millionen
Zürich/Basel, 3. Mai 2016 – Im ersten Quartal 2016 führten die erhöhte wirtschaftliche und geopolitische Unsicherheit sowie die Volatilität an den globalen Märkten zu einer verstärkten Risikoaversion bei Kunden. Als Folge davon waren die Transaktionsvolumen bei Banken für ein erstes Quartal ungewöhnlich tief. Das zeigte sich auch bei UBS, besonders im Vergleich zum ersten Quartal 2015, in dem die Bank aussergewöhnlich gut abgeschnitten hatte. Trotz des schwierigen Umfelds erzielte UBS einen bereinigten1 Vorsteuergewinn von CHF 1366 Millionen, zu dem alle Unternehmensbereiche und Regionen beitrugen. Der den Aktionären von UBS Group AG zurechenbare Reingewinn betrug CHF 707 Millionen, das verwässerte Ergebnis pro Aktie CHF 0.18. Die annualisierte bereinigte1 Rendite auf Eigenkapital abzüglich Goodwill und anderer immaterieller Vermögenswerte belief sich auf 8,5%. Die Wealth-Management-Einheiten von UBS erwirtschafteten mit CHF 29 Milliarden die stärksten Zuflüsse von Nettoneugeldern seit 2008. Dabei stand die nachhaltige Profitabilität der Zuflüsse weiterhin im Vordergrund. Personal & Corporate Banking verzeichnete eine sehr starke Wachstumsrate von fast 5,0% beim Nettoneugeschäft im Privatkundensegment und gewann im inländischen Geschäft eine für ein erstes Quartal rekordhohe Anzahl Nettoneukunden hinzu
«Wir erzielten ein robustes Ergebnis in einem schwierigen Marktumfeld. Wir blieben diszipliniert und fokussiert und profitierten von unserem diversifizierten Geschäftsmodell. Angesichts der ausserordentlich verhaltenen Kundenaktivitäten setzten wir unsere Ressourcen weiter effektiv ein und machten Fortschritte auf der Kostenseite.» Sergio P. Ermotti, Group Chief Executive Officer
UBS behielt ihre solide Kapitalposition bei. Ihre harte Kernkapitalquote (CET1) auf Basis einer vollständigen Umsetzung belief sich auf 14,0%, die vollständig umgesetzte Leverage Ratio für systemrelevante Schweizer Banken (SRB) auf 5,4%. Im März emittierte UBS als erstes Finanzinstitut in diesem Jahr erfolgreich zusätzliches Kernkapital in Form von Wandlungskapital (AT1 Contingent Capital) in Höhe von CHF 1,4 Milliarden sowie als TLAC anrechenbare verlustabsorbierende Schuldtitel in Höhe von insgesamt CHF 1,3 Milliarden. UBS ist nach wie vor in einer guten Position, um die vorgeschlagenen neuen Anforderungen für systemrelevante Schweizer Banken zu erfüllen.
Bis März 2016 hat die Bank gegenüber dem Geschäftsjahr 2013 Kosteneinsparungen von insgesamt CHF 1,2 Milliarden erzielt und ist auf gutem Wege, die angestrebten Nettoeinsparungen von CHF 2,1 Milliarden bis Ende 2017 zu erreichen. Ausserdem ergreift UBS weiterhin umsichtige Massnahmen, um angesichts der derzeit schwierigen Ertragslage unternehmensweit Kosten zu senken.
Wie bereits angekündigt, schlägt der Verwaltungsrat den Aktionären für das Jahr 2015 die Ausschüttung einer ordentlichen Dividende von CHF 0.60 pro Aktie sowie einer Sonderdividende von CHF 0.25 pro Aktie vor. Die ordentliche Generalversammlung von UBS findet am 10. Mai 2016 statt.
Erstes Quartal: Performance der Unternehmensbereiche und des Corporate Center im Überblick
Wealth Management erzielte einen bereinigten1 Vorsteuergewinn von CHF 636 Millionen, das sind CHF 131 Millionen mehr als im Vorquartal – dies obwohl das Transaktionsvolumen so niedrig war wie noch nie in einem ersten Quartal. Dieses Ergebnis spiegelt einen geringeren Nettoaufwand im Zusammenhang mit Rückstellungen für Rechtsfälle, regulatorische und ähnliche Angelegenheiten wider. Wealth Management verzeichnete in allen Regionen sehr starke Nettoneugeldzuflüsse in Höhe von insgesamt CHF 15,5 Milliarden, insbesondere in der Region Asien/Pazifik und im Ultra-High-Net-Worth-Segment. Der Fokus lag dabei weiterhin auf nachhaltiger Profitabilität. Die bereinigte1 Nettomarge auf verwalteten Vermögen stieg um 5 Basispunkte auf 27 Basispunkte. Die Anzahl Mandate erhöhte sich um 60 Basispunkte auf 27,0% der verwalteten Vermögen. Im Einklang mit ihren Wachstumszielen in Chinas inländischem Vermögensverwaltungsmarkt hat UBS eine neue Niederlassung in Shanghai eröffnet.
Wealth Management Americas wies einen bereinigten1 Vorsteuergewinn von USD 245 Millionen aus, verglichen mit USD 63 Millionen im Vorquartal. Dieses Ergebnis spiegelt einen geringeren Nettoaufwand im Zusammenhang mit Rückstellungen für Rechtsfälle, regulatorische und ähnliche Angelegenheiten wider. Die Nettoneugelder beliefen sich auf starke USD 13,6 Milliarden, überwiegend gestützt auf Nettozuflüsse durch neu rekrutierte Finanzberater sowie solche, die seit mehr als einem Jahr für UBS tätig sind. Pro Kopf erzielten die Finanzberater von Wealth Management Americas einen durchschnittlichen Ertrag von USD 1,1 Millionen bei einem durchschnittlichen investierten Vermögen von USD 147 Millionen, womit sie im Konkurrenzvergleich weiterhin die höchste Produktivität aufwiesen.
Personal & Corporate Banking verzeichnete einen bereinigten1 Vorsteuergewinn von CHF 422 Millionen gegenüber CHF 396 Millionen im Vorquartal, trotz Negativzinsen und nachlassender Wirtschaftsaktivität. Die annualisierte Wachstumsrate des Nettoneugeschäftsvolumens im Privatkundengeschäft stieg von 0,6% auf 4,9%. Dies entspricht der höchsten Wachstumsrate seit dem ersten Quartal 2012. Personal & Corporate Banking konnte auch weiterhin neue Kunden in der Schweiz hinzugewinnen. Die Anzahl inländischer Nettoneukunden stieg auf den höchsten Stand, der jemals in einem ersten Quartal registriert wurde.
Asset Management erzielte einen bereinigten1 Vorsteuergewinn von CHF 110 Millionen, verglichen mit CHF 153 Millionen im Vorquartal. Zum Teil war dies auf die niedrigeren performanceabhängigen Erträge bei Equities, Multi Asset und O'Connor zurückzuführen. Unter Ausklammerung der Mittelflüsse bei den Geldmarktfonds beliefen sich die Abflüsse von Nettoneugeldern auf CHF 5,9 Milliarden. Darin enthalten waren der preisbedingte Abfluss von CHF 7,2 Milliarden eines einzelnen Kunden sowie CHF 3,8 Milliarden Abflüsse aufgrund des Liquiditätsbedarfs von Kunden. In beiden Fällen waren tiefmargige passive Produkte betroffen.
Die Investment Bank wies einen bereinigten1 Vorsteuergewinn in Höhe von CHF 370 Millionen gegenüber CHF 223 Millionen im Vorquartal aus. Weiterhin stand die umsichtige Bewirtschaftung von Risiken, Kosten und Ressourcen im Vordergrund. Die annualisierte bereinigte1 Rendite auf dem zugeteilten Eigenkapital betrug im Berichtsquartal 19%. Investor Client Services verzeichnete eine robuste Performance, während die Erträge von Corporate Client Solutions sanken, teilweise bedingt durch den Rückgang des globalen Gebührenaufkommens. Die risikogewichteten Aktiven (RWA) der Investment Bank blieben auf Basis einer vollständigen Umsetzung per 31. März 2016 mit CHF 63 Milliarden unverändert. Der Leverage Ratio Denominator (LRD) für systemrelevante Schweizer Banken auf Basis einer vollständigen Umsetzung verringerte sich um CHF 6 Milliarden auf CHF 262 Milliarden per Quartalsende.
Corporate Center – Services verzeichnete einen bereinigten1 Verlust vor Steuern von CHF 211 Millionen im Vergleich zu einem Vorsteuerverlust von CHF 326 Millionen im Quartal zuvor. Group Asset and Liability Management wies einen bereinigten1 Verlust vor Steuern von CHF 25 Millionen aus, verglichen mit einem Vorsteuergewinn von CHF 51 Millionen im Quartal zuvor. Non-core und Legacy Portfolio verbuchte einen Verlust vor Steuern von CHF 183 Millionen gegenüber einem Vorsteuerverlust von CHF 329 Millionen im Quartal zuvor.
1 Siehe «Bereinigte Ergebnisse» am Ende dieser Mitteilung.
Preise und Auszeichnungen
UBS wurde im vierten Jahr in Folge von Asian Private Banker auf Rang eins der Wealth-Management-Rangliste gesetzt. Bei den Asiamoney Awards erhielt die Investment Bank über 200 Auszeichnungen in den Umfragekategorien Fixed Income, Hedge Fund Services, Prime Broking und Broker-Dienstleistungen.
UBS dominierte auch den «Private Banking Survey» von Euromoney. Die Dienstleistungen der Bank weltweit wurden mit dem Prädikat «Best Private Banking Services Overall» ausgezeichnet. Ferner führte UBS die Rangliste in einer Reihe weiterer Kategorien an, unter anderem als weltweite Nummer eins in den neuen Kategorien «Innovative Technology» und «SRI/Social Impact Investing».
UBS wurde in der von Global Finance zum 17. Mal durchgeführten Umfrage «World's Best Investment Banks» für das Jahr 2015 zur Nummer eins unter den Investmentbanken gekürt. Neben der Auszeichnung von UBS als insgesamt beste Bank belegte die Investment Bank in neun weiteren Kategorien global, regional oder branchenspezifisch den ersten Platz, zum zweiten Mal in Folge auch als «Best Equity Bank» Westeuropas.
Social Impact Investing
UBS setzt sich weiterhin dafür ein, im Bereich nachhaltiges Banking eine führende Position einzunehmen und entwickelt zu diesem Zweck innovative Impact-Investing-Lösungen für gesellschaftlich relevante Themen. Eine Reihe wegweisender Initiativen zeugt vom anhaltenden Engagement von UBS zugunsten Social Impact Investing. So wurde vor kurzem der UBS Oncology Impact Fund (OIF) mit einer Rekordsumme von USD 471 Millionen geschlossen. Nie zuvor wurde eine so hohe Summe in einen Impact-Fonds investiert, der sich auf ein einziges Ziel konzentriert, nämlich die Erforschung neuartiger Krebsbehandlungen der nächsten Generation. Zu den früheren Impact-Investing-Initiativen von UBS gehört der weltweit erste Development Impact Bond (DIB), um Mädchen in Indien den Zugang zu Schulbildung zu ermöglichen.
Ausblick
Die negative Marktperformance, erhebliche Volatilität und die zugrunde liegende makroökonomische und geopolitische Unsicherheit haben bei Kunden eine zunehmende Risikoaversion ausgelöst, sodass die Transaktionsvolumen im ersten Quartal ungewöhnlich gering blieben. Zwar war bei einigen dieser Faktoren jüngst eine Stabilisierung zu erkennen, doch auch die fundamentalen makroökonomischen und geopolitischen Herausforderungen, auf die wir in der Vergangenheit hingewiesen haben, tragen weiter zur Risikoaversion der Kunden bei. Eine Lösung in naher Zukunft ist unwahrscheinlich. Das niedrige Zinsumfeld und die relative Stärke des Schweizer Frankens, insbesondere gegenüber dem Euro, belasten das Geschäft weiterhin. Darüber hinaus werden die angekündigten Änderungen des schweizerischen und internationalen regulatorischen Rahmens für Banken erhöhte Kapitalanforderungen und Kosten zur Folge haben. Um diesen Effekt abzufedern, setzt UBS ihre Strategie weiterhin diszipliniert um und ist gut aufgestellt, um von einer auch nur moderaten Erholung des Umfelds zu profitieren.

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