Adval Tech Holding AG

Adval Tech Holding AG

Freiburgstrasse 556

3172Niederwangen bei Bern

    • Rechtsform:

    • Aktiengesellschaft
    • Status:

    • aktiv

    • Kapitalisierung:

    • CHF 14'600'000.00
    • Gründungsjahr:

    • 1924

    • Bisnode ID:

    • 1034738

    • D-U-N-S® Nr.:

    • 48-237-3701

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Handelsregister

    • Handelsregistereintrag:

    • 31.08.1942

    • Rechtlicher Sitz:

    • 3098 Köniz

    • HR-Nummer:

    • CH-035.3.001.126-9

    • UID:

    • CHE-101.500.406

    • HR-Amt:

    • Kanton Bern

    • Revisionsstelle:

    • PricewaterhouseCoopers AG

    • Handelsregisterauszug:

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Firmennamen & Kontakt

    • Aktueller Firmenname:

    • Adval Tech Holding AG

    • Aktuelle Adresse:

    • Freiburgstrasse 556

      3172 Niederwangen bei Bern

    • Ehemalige Namen:

    • Styner & Bienz Holding AG (bis 11.12.1997)

      Styner & Bienz AG (bis 31.08.1988)

Tätigkeit

    • Firmenzweck:

    • Erwerb, Verwaltung und Veräusserung von Beteiligungen in allen Rechtsformen an Unternehmen aller Art im In- und Ausland, insbesondere an Unternehmen im metall- und kunststoffverarbeitenden Bereich inklusive Maschinen- und Werkzeugbau; sie kann Grundstücke erwerben.

    • Branche(n):

    • Andere Holdinggesellschaften

    • NOGA 2008:

    • 642002

Verbindungen

    • Tochtergesellschaften:

    • Im Ausland

News

Adval Tech bestätigt positiven Trend

24.04.2018

Niederwangen, 24. April 2018, 7.00 Uhr – Mit einem Reingewinn von 8,7 Mio. CHF hat die Adval Tech Gruppe im Geschäftsjahr 2017 den langfristig positiven Trend bestätigt. Die Gruppe ist seit dem Verkauf des Segments Molds im Jahr 2016 schuldenfrei und führt ihre Fokussierungsstrategie mit der Konzentration auf den Automobilmarkt konsequent fort. Wie bereits am 23. März 2018 ausführlich dargelegt, erzielte die Gruppe im Geschäftsjahr 2017 eine Gesamtleistung von 207,9 Mio. CHF (Vorjahr: 227,1 Mio. CHF), einen EBITDA von 19,2 Mio. CHF (Vorjahr: 22,4 Mio. CHF) und einen EBIT von 10,7 Mio. CHF (Vorjahr: 8,3 Mio. CHF). Dies entspricht einer EBIT-Marge von 5,1% (Vorjahr: 3,7%).Beim Vorjahresvergleich sind die wesentlichen Veränderungen im Konsolidierungskreis zu beachten. Zum einen sind die Ergebnisse des verkauften Segments Molds im Jahresergebnis 2017 nicht mehr berücksichtigt, zum andern sind die Zahlen der Fischer IMF vollumfänglich enthalten, während sie beim Abschluss 2016 erst ab April (also nur für neun Monate) in die konsolidierte Rechnung eingeflossen sind.Setzt man die Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2017 in Relation zu einer vergleichbaren Basis für 2016 (das heisst geschätzt inkl. Fischer IMF für 12 Monate, exkl. Segment Molds) ergibt sich bei der Gesamtleistung ein Wachstum von 20,4 Mio. CHF (+10,9%), beim EBITDA eine Verbesserung um 3,2 Mio. CHF (+20,0%) und beim EBIT eine Steigerung von 6,2 Mio. CHF (+137,8%).An der Generalversammlung wird der Verwaltungsrat eine Ausschüttung aus Kapitaleinlagereserven von 4.00 CHF pro Aktie beantragen.
Die Adval Tech Gruppe ist in der globalen Automobilindustrie als Industriepartner für Komponenten aus Metall und aus Kunststoff gut positioniert und geht mit ihrer schlanken Organisation und einer sehr soliden Bilanzstruktur gut gerüstet in die Zukunft. Die Gruppe ist bereit für qualitatives, profitables Wachstum. In den Jahren 2016 und 2017 hat Adval Tech mehrere grössere Neuaufträge gewonnen, die einzelne Standorte über Jahre auslasten werden.
Gesamtleistung
Insgesamt erzielte die Adval Tech Gruppe im Jahr 2017 eine Gesamtleistung von 207,9 Mio. CHF (vergleichbare Basis 2016: 187,5 Mio. CHF, +10,9%). Der Umsatz aus dem Werkzeugverkauf für die Her­stellung der Komponenten aus dem OEM-Geschäft in Mexiko und in Ungarn hat rund 20 Mio. CHF zur Gesamtleistung beigetragen. Mit 72% am meisten Umsatz erzielte die Adval Tech Gruppe im Jahr 2017 mit Kunden in Europa (2016: 65%). Der Umsatzanteil asiatischer Kunden belief sich auf 12% (2016: 14%), mit lateinamerikanischen Kunden erwirtschaftete Adval Tech 9% des Umsatzes (2016: 9%) und mit nordamerikanischen Kunden 6% (2016: 12%).
Erfreulich ist das Ergebnis der Schweizer Tochtergesellschaft Adval Tech (Switzerland) AG (früher Styner+ Bienz FormTech AG). Sie stellt am Standort Niederwangen rotationssymmetrische Teile aus Metall her und verkauft als Ergänzungsgeschäft auch Transferpressen. Ebenfalls positiv entwickelt haben sich die Tochtergesellschaft in Ungarn (Kunststoffteile für OEM), die im April 2016 akquirierte Adval Tech (Germany) GmbH & Co. KG (früher Fischer IMF) und die Adval Tech (Malaysia) Sdn. Bhd. In einzelnen Ländern, insbesondere in Thailand, war der Absatz noch immer von der insgesamt rückläufigen Wirtschaftsleistung geprägt. Das Ergebnis der Adval Tech do Brasil widerspiegelt die grösseren Herausforderungen bei der Industrialisierung der akquirierten Projekte.
Profitabilität
Die höhere Gesamtleistung, der geringere Materialeinsatz und die rigorose Kostenkontrolle, insbe­sondere bei den verschiedenen Produktionsverlagerungen, haben sich positiv auf die Profita­bilität der Adval Tech Gruppe ausgewirkt. Der EBITDA (Betriebsgewinn vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern) betrug im Berichtsjahr 19,2 Mio. CHF. Dies entspricht einer EBITDA-Marge von 9,2% (2016: 9,9%). Der EBIT (Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern) beläuft sich auf 10,7 Mio. CHF, was einer EBIT-Marge von 5,1% entspricht (2016: 3,7%). Währungsbereinigt lag der EBITDA bei 18,7 Mio. CHF und der EBIT bei 10,2 Mio. CHF. Dieses Ergebnis ist umso erfreulicher, wenn man in Betracht zieht, dass in der Vergangenheit jeweils ein wesentlicher Teil des Betriebsergebnisses von dem per Ende August 2016 verkauften Segment Molds stammte.
Investitionen
Im Jahr 2017 investierte die Adval Tech Gruppe 17,4 Mio. CHF in Sachanlagen (2016: 7,6 Mio. CHF), und zwar primär für das Geschäft mit Komponenten und die entsprechenden Neuaufträge. Adval Tech hat im Geschäftsjahr 2017 an mehreren Standorten stark in den Ausbau der Infra­struktur investiert; beispielsweise für neue Pressen in Brasilien und in Deutschland oder für zusätzliche Spritzgiessmaschinen in Mexiko und den Ausbau der dafür notwendigen Infrastruktur. In Ungarn teilte Adval Tech die Tochtergesellschaft Adval Tech (Hungary) Kft. Anfang 2017 in zwei juristisch unabhängige Gesellschaften auf. Der Bereich Kunststoff wird unter dem bisherigen Namen Adval Tech (Hungary) Kft. fortgeführt, der Bereich Metall firmiert unter Adval Tech (Hungary) Plant 2 Kft. Zudem hat Adval Tech in unmittelbarer Nähe der Kunststoffkomponenten-Produktion die Herstellung von Metallkomponenten in Ungarn in einem neuen Produktionsgebäude mit rund 5000 Quadratmeter Fläche zusammengefasst.
In Endingen hat Adval Tech ein zweites Produktionsgebäude mit rund 10’000 Quadratmeter Fläche erstellt und in Betrieb genommen. Hier befindet sich nun auch das Kompetenzzentrum der Adval Tech Gruppe für alle Anwendungen aus Metall mit Laserschweisstechnologie für die Automobil­industrie. Die bis anhin im benachbarten Sasbach angesiedelte Komponentenproduktion wurde ins neue Gebäude verlagert.
Geldfluss und Nettoumlaufvermögen
Der Geldfluss aus Geschäftstätigkeit belief sich 2017 auf 14,5 Mio. CHF (2016: 15,0 Mio. CHF), der Free Cashflow auf -5,1 Mio. CHF (2016: 110,6 Mio. CHF, wovon der grösste Teil auf den Verkauf des Segments Molds zurückzuführen ist). Der Free Cashflow wurde durch die im Vergleich zum Vorjahr hohen Investitionen in Sachanlagen (inkl. die zwei Gebäude in Ungarn und in Deutschland in Höhe von rund 11 Mio. CHF) beeinflusst. Das betriebliche Nettoumlaufvermögen (Kundenforderungen, Vorräte, Verpflichtungen gegenüber Lieferanten) lag per Ende Dezember 2017 bei 36,8 Mio. CHF (31. Dezember 2016: 34,9 Mio. CHF). In Prozenten der Gesamtleistung blieb das betriebliche Nettoumlaufvermögen unverändert bei 19,3%.
Dividendenausschüttung
Anlässlich der Generalversammlung vom 17. Mai 2018 wird der Verwaltungsrat eine Ausschüttung aus Kapitaleinlagereserven von CHF 4.00 pro Aktie beantragen.
Ausblick
Als global tätiger Industriepartner für anspruchsvolle Metall- und Kunststoffteile in erstklassiger Qualität bekommt Adval Tech die weltweiten gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen und die derzeitigen Unsicherheiten in verschiedenen Gebieten relativ direkt zu spüren. Die Situation im Hauptabsatzmarkt der Adval Tech Gruppe, der Automobilindustrie, ist zurzeit recht uneinheitlich und die weitere Entwicklung nur schwer abschätzbar. Während Adval Tech im OEM-Geschäft an einzelnen Absatzrekorden der Premium Marken partizipieren kann, ist bei den Direktzulieferern zurzeit deutlich mehr Zurückhaltung festzustellen. Hier ist Adval Tech primär im Bereich der Sicherheitsteile tätig, die in den unterschiedlichsten Modellen eingesetzt werden. Für Adval Tech gilt es 2018, die globalen Marktaktivitäten weiter auszubauen und die geplanten Restverlagerungen der Produktion nach Deutschland und nach Ungarn reibungslos abzuschliessen. Bei den zahlreichen Neuprojekten lautet die Devise: «Auf Anhieb richtig».
Adval Tech erwartet 2018 ein unverändert anspruchsvolles Marktumfeld, ist aber zuversichtlich, den positiven Trend der vergangenen Jahre erfolgreich fortsetzen zu können. Auf konkrete Voraussagen für die Gesamtleistung und den EBIT im Jahr 2018 verzichtet die Gruppe.
Beim Vergleich mit den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2016 gilt es zu berücksichtigen, dass sich der Konsolidierungskreis der Gruppe wesentlich verändert hat. Zum einen sind die Ergebnisse des verkauften Segments Molds 2017 nicht mehr berücksichtigt, zum andern sind die Zahlen der Fischer IMF im Jahresergebnis 2017 vollumfänglich enthalten, während sie beim Abschluss 2016 erst ab April (also nur für neun Monate) in die konsolidierte Rechnung einflossen.

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