Berimag AG

Berimag AG

c/o Berner Kantonalbank

Bundesgasse 6

3015Bern

    • Rechtsform:

    • Aktiengesellschaft
    • Status:

    • aktiv

    • Kapitalisierung:

    • CHF 100'000
    • Gründungsjahr:

    • 1959

    • Bisnode ID:

    • 1356780

    • D-U-N-S® Nr.:

    • 48-196-2314

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    • Handelsregistereintrag:

    • 10.04.1959

    • Rechtlicher Sitz:

    • 3000 Bern

    • HR-Nummer:

    • CH-035.3.001.041-6

    • UID:

    • CHE-102.762.624

    • HR-Amt:

    • Kanton Bern

    • Revisionsstelle:

    • PricewaterhouseCoopers AG

    • Handelsregisterauszug:

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Firmennamen & Kontakt

Tätigkeit

    • Firmenzweck:

    • Ankauf, baurechtsweiser Erwerb, Verkauf, Überbauung, Pachtung, Verpachtung, Verwaltung von Immobilien jeder Art; Beteiligung an Unternehmungen, welche die gleichen oder ähnliche Zwecke verfolgen.

    • Branche(n):

    • Vermittlung von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen für Dritte

      Verwaltung von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen für Dritte

    • NOGA 2008:

    • 683100, 683200

News

Solides Geschäftsjahr 2016 für die BEKB

26.01.2017

Die BEKB hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut erfolgreich entwickelt: Die Kundenausleihungen erhöhten sich um 720,8 Millionen Franken auf 21,4 Milliarden Franken. Die betreuten Vermögenswerte stiegen um 1,0 Milliarde Franken auf 21,0 Milliarden Franken. Die Bilanzsumme wuchs um 370,0 Millionen Franken auf 28,4 Milliarden Franken. Die Eigenmitteldeckung und die risikotragende Substanz konnten weiter gestärkt werden. Der Jahresgewinn beläuft sich auf 129,4 Millionen Franken (Vorjahr 131,3 Millionen Franken). Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine weitere Erhöhung der Dividende um 20 Rappen auf 6.20 Franken pro Aktie.


Hanspeter Rüfenacht, der Vorsitzende der Geschäftsleitung, kommentiert das Geschäftsjahr: «Im historisch tiefen Zinsumfeld hat die BEKB ein solides Ergebnis erwirtschaftet. Unser Geschäftsmodell hat sich bewährt, weil es auf Sicherheit und Langfristigkeit ausgerichtet ist. Die starke Eigenmittelbasis und die solide Refinanzierung unterstreichen dies. Im letzten Jahr haben wir den Kundenservice ausgebaut und unsere Vertriebsorganisation dem veränderten Kundenverhalten angepasst. Aufgrund des erzielten Jahresgewinns und der starken Eigenmittelbasis werden wir den Aktionären wiederum eine Dividendenerhöhung beantragen.»


Kerngeschäft ausgebaut

Im Privat- und Firmenkundengeschäft ist die BEKB gewachsen. Die Kundenausleihungen nahmen um 720,8 Millionen Franken oder 3,5 Prozent auf 21,4 Milliarden Franken zu. Die Hypothekarforderungen stiegen um 496,3 Millionen Franken oder 2,6 Prozent auf 19,9 Milliarden Franken. Das negative Zinsniveau prägte die Entwicklung der Transaktionsgelder. Die Kundengelder im engeren Sinn (Verpflichtungen aus Kundeneinlagen und Kassenobligationen) verminderten sich deshalb um 93,3 Millionen Franken oder 0,4 Prozent auf 22,1 Milliarden Franken.

Tiefzinsumfeld belastet Geschäftsertrag

Der Netto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft lag mit 291,4 Millionen Franken um 0,8 Prozent unter dem Vorjahr. Dies ist primär darauf zurückzuführen, dass auslaufende Festzinshypotheken zu deutlich tieferen Zinssätzen verlängert werden. Gleichzeitig steht auch der Ertrag aus den Finanzanlagen unter Druck. Um die Folgen von steigenden Zinsen zu dämpfen, bestehen Absicherungen. Die Kosten für die Absicherung der Zinsänderungsrisiken belasteten das Zinsergebnis mit 73,0 Millionen Franken (Vorjahr 74,8 Millionen Franken).

Kommissions- und Dienstleistungserfolg gesteigert

Das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft hat sich erfolgreich entwickelt. Der Erfolg stieg um 1,4 Prozent auf 100,3 Millionen Franken (Vorjahr: 98,9 Millionen Franken). Ein wesentlicher Grund für das gute Resultat lag in der hohen Nachfrage der Kunden nach den neu lancierten BEKB Fonds. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft sank auf 19,3 Millionen Franken (Vorjahr: 21,3 Millionen Franken). Der übrige ordentliche Erfolg betrug 21,3 Millionen Franken (Vorjahr 28,3 Millionen Franken). Der Rückgang ist vor allem auf tiefere Beteiligungserträge zurückzuführen. Der Geschäftsertrag lag bei 432,2 Millionen Franken (Vorjahr 442,2 Millionen Franken).

Geschäftsaufwand gesenkt

Der Geschäftsaufwand konnte im Vergleich zum Vorjahr um 2,1 Prozent auf 248,3 Millionen Franken gesenkt werden. Dabei wurde die im Vorjahr im Geschäftsaufwand enthaltene ausserordentliche Zahlung an die Pensionskasse von 83,8 Millionen Franken ausgeklammert. Der Personalaufwand verminderte sich um 4,5 Prozent auf 137,8 Millionen Franken. Der Personalbestand reduzierte sich von 1'091 um 82 auf 1'009 Vollzeitstellen (Total 1'214 Mitarbeitende). Der Rückgang ist vor allem mit der Neustrukturierung des Vertriebs zu erklären. Der Abbau konnte mit frühzeitigen Pensionierungen und Austritten und ohne Entlassungen realisiert werden. Die BEKB hat im vergangenen Jahr 59 neue Mitarbeitende extern rekrutiert. Der Sachaufwand belief sich auf 110,5 Millionen Franken (Vorjahr 109,3 Millionen Franken).

Solides Jahresergebnis

Der ausserordentliche Ertrag betrug 19,1 Millionen Franken. Er stammt grösstenteils aus Verkaufsgewinnen von Sachanlagen und Beteiligungen. Mit dem ausserordentlichen Ertrag und den nicht mehr benötigten Wertberichtigungen von 19,3 Millionen Franken wurden die Reserven für allgemeine Bankrisiken geäufnet. Diese Komponenten fliessen somit nicht in das operative Ergebnis ein. Die Hälfte der Kosten, die für die Absicherung der Zinsänderungsrisiken anfallen, wird jeweils kompensiert, indem Reserven für allgemeine Bankrisiken aufgelöst werden. So ergibt sich eine Nettobildung der Reserven für allgemeine Bankrisiken von 1,0 Millionen Franken. Die Steuern beliefen sich auf 34,2 Millionen Franken. Insgesamt resultierte ein Jahresgewinn von 129,4 Millionen Franken (Vorjahr 131,3 Millionen Franken).

Free-Cash-Flow über dem Zielbereich

Die BEKB hat ein langfristiges Ziel. Sie will über die Zeitspanne von 2013 bis 2022 einen Free-Cash-Flow von 900 Millionen Franken bis 1,1 Milliarden Franken erwirtschaften. Per Ende des Berichtsjahres betrug der Free-Cash-Flow 94,2 Millionen Franken. Mit insgesamt 451,3 Millionen Franken liegt der seit 2013 geschaffene Mehrwert über dem Zielbereich.

Bedeutende Vermögensberatung

Die betreuten Vermögenswerte konnten um 1,0 Milliarde Franken auf 21,0 Milliarden Franken (Vorjahr: 20,0 Milliarden Franken) gesteigert werden. Die Erhöhung erklärt sich primär durch den Verkauf der neu lancierten BEKB Fonds. Diese sind bei der Kundschaft sehr beliebt, wurden doch Zeichnungen in der Höhe von rund 950 Millionen Franken vorgenommen. Der Fondsbestand betrug 6,0 Milliarden Franken (Vorjahr: 5,5 Milliarden Franken), wovon sich der Anteil der BEKB Fonds auf 2,2 Milliarden Franken (Vorjahr: 1,2 Milliarden Franken) belief. Die Vermögensverwaltungsmandate, mit denen die Kunden ihre Vermögenswerte der BEKB zur umfassenden Bewirtschaftung anvertrauen, stiegen auf 4,5 Milliarden Franken (Vorjahr: 4,2 Milliarden Franken).

Solide Refinanzierung und starke Eigenmittelbasis

Die Refinanzierung und Liquidität der BEKB bleiben überdurchschnittlich solid. Die Kundenausleihungen sind weiterhin vollständig mit Kundengeldern im engeren Sinne gedeckt. Mit einem Eigenmitteldeckungsgrad von 247,7 Prozent (Vorjahr: 243,4 Prozent) wird das gesetzliche Eigenmittelerfordernis deutlich übertroffen. Die Basel-III-Kernkapitalquote liegt bei 19,8 Prozent (Vorjahr: 19,5 Prozent). Inklusive Wertberichtigungen und Rückstellungen macht die risikotragende Substanz mehr als zehn Prozent der Bilanzsumme aus. Die Ratingagentur Moody's bewertet die BEKB für die langfristige Kreditwürdigkeit mit «Aa1», dasjenige für kurzfristige Verbindlichkeiten liegt auf der höchsten Stufe «Prime-1». Damit zählt die BEKB zu den durch Moody's am besten bewerteten Schweizer Banken.

Ausbau Kundenservice

Die Kundenbedürfnisse und das Kundenverhalten haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Die Digitalisierung, die gestiegene Mobilität und die neuen Medien beeinflussen das Bankgeschäft zunehmend. Die Kunden stellen heute hohe Anforderungen und wollen unsere Dienstleistungen besser, schneller, günstiger und dies rund um die Uhr. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat die BEKB die digitalen Dienstleistungen mit der im Markt erfolgreichen BEKB mobile Banking App ausgebaut. Zudem wurde im August 2016 ein Kundencenter mit zukunftsgerichteten Arbeitsplätzen geschaffen. Das Kundencenter ist während der Woche von 8 bis 20 Uhr und am Samstag von 9 bis 16 Uhr erreichbar. In den Niederlassungen werden die Kunden von 7 bis 19 Uhr beraten. Mit dem Ausbau der Beratung, der höheren Erreichbarkeit und der Entwicklung der digitalen Angebote richtet sich die BEKB konsequent auf das Verhalten der Kundschaft aus. Die Bank hat mehrere Niederlassungen bezüglich Erscheinungsbild und Einrichtung neu gestaltet. Dieser Modernisierungsprozess findet auch im laufenden Jahr seine Fortsetzung.

Dividendenerhöhung beantragt

Auf der Grundlage des soliden Ergebnisses und der starken Eigenmittelbasis beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 16. Mai 2017 eine Erhöhung der Dividende um 20 Rappen auf 6.20 Franken pro Aktie.

Ausblick

Das historisch tiefe Zinsumfeld verbunden mit Negativzinsen drückt weiter auf die Zinsmarge. Die BEKB geht davon aus, dass die Tiefzinsphase weiter anhält. Auch der Kommissionsertrag bleibt unter Druck. Deshalb hat das konsequente Kostenmanagement weiterhin eine hohe Bedeutung. Die BEKB ist auch im Geschäftsjahr 2017 auf Kurs ihres langfristigen Ziels (Free-Cash-Flow).

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