Berlis AG

Berlis AG

Grubenstrasse 6

8045Zürich

    • Rechtsform:

    • Aktiengesellschaft
    • Status:

    • aktiv

    • Kapitalisierung:

    • CHF 100'000
    • Gründungsjahr:

    • 1993

    • Bisnode ID:

    • 1331877

    • D-U-N-S® Nr.:

    • 48-344-2950

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    • Handelsregistereintrag:

    • 30.09.1993

    • Rechtlicher Sitz:

    • 8000 Zürich

    • HR-Nummer:

    • CH-020.3.004.225-3

    • UID:

    • CHE-102.156.257

    • HR-Amt:

    • Kanton Zürich

    • Handelsregisterauszug:

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Firmennamen & Kontakt

    • Aktueller Firmenname:

    • Berlis AG

    • Aktuelle Adresse:

    • Grubenstrasse 6

      8045 Zürich

    • Ehemalige Namen:

    • Leiras AG (bis 08.07.2002)

      Berlipharm AG (bis 13.09.1996)

Tätigkeit

    • Firmenzweck:

    • Die Gesellschaft bezweckt den Handel, Import und Export von Arzneimitteln und verwandten Produkten. Sie kann sich an anderen Unternehmen des In- und Auslandes beteiligen, Gesellschaften erwerben und/oder gründen, Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten, Patente und Lizenzen erwerben und verkaufen, sowie Grundeigentum erwerben, verwalten und veräussern.

    • Branche(n):

    • Grosshandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen

    • NOGA 2008:

    • 464601

News

Weiteres Rekordjahr für Bayer – Übernahme von Monsanto auf gutem Weg

22.02.2017

Konzernumsatz um 1,5 (wpb. 3,5) Prozent auf 46,769 Milliarden Euro erhöht / Deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung bei Pharmaceuticals / Consumer Health wächst mit dem Wettbewerb / Crop Science erfolgreich in schwierigem Marktumfeld / EBITDA vor Sondereinflüssen um 10,2 Prozent auf 11,302 Milliarden Euro verbessert / Konzernergebnis um 10,2 Prozent auf 4,531 Milliarden Euro gesteigert / Bereinigtes Ergebnis je Aktie um 7,3 Prozent auf 7,32 Euro erhöht / Operativer Cashflow um 20,8 Prozent auf 8,259 Milliarden Euro gestiegen / Ausblick 2017: Weiteres Wachstum bei Umsatz und Ergebnis


Leverkusen, 22. Februar 2017 – Das Jahr 2016 war für Bayer strategisch und operativ sehr erfolgreich. „Mit unserer operativen Performance haben wir ein neues Rekordniveau erreicht – und auch bei der vereinbarten Übernahme von Monsanto kommen wir gut voran“, sagte Vorstandsvorsitzender Werner Baumann am Mittwoch auf der Bilanz-Pressekonferenz in Leverkusen. Pharmaceuticals konnte erneut mit erfreulichen Umsatz- und Ergebnissteigerungen überzeugen. Consumer Health verzeichnete währungs- und portfoliobereinigt (wpb.) einen Umsatzanstieg, während das Ergebnis rückläufig war. Bei Crop Science waren der wpb. Umsatz und das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA – trotz des anhaltend schwierigen Marktumfelds – konstant. Animal Health verzeichnete wpb. Umsatzzuwächse und ein Ergebnis auf Vorjahresniveau. Covestro erhöhte das Ergebnis kräftig, während der Umsatz wpb. das Niveau des Vorjahres erreichte. „Wir haben allen Grund, mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken, und wir sind gut ins neue Geschäftsjahr gestartet“, sagte Baumann. Für 2017 stellte er ein weiteres Wachstum von Umsatz und Ergebnis in Aussicht.

Mit der vereinbarten Übernahme von Monsanto habe Bayer im vergangenen Jahr auch strategisch einen weiteren grossen Schritt nach vorn gemacht, betonte Baumann. „Die Übernahme passt perfekt zu unserer Strategie, mit unseren Life-Science-Geschäften auf attraktiven, innovationsgetriebenen Märkten führende Positionen einnehmen zu wollen.“ Nach Vollzug des Zusammenschlusses wäre Bayer in der Lage, durch mehr Innovation, stärkeres Wachstum und grössere Effizienz langfristig erheblichen zusätzlichen Wert zu schaffen. Die Monsanto-Aktionäre hatten im Dezember 2016 auf einer ausserordentlichen Hauptversammlung der Transaktion zugestimmt. Auch bei den erforderlichen behördlichen Verfahren macht Bayer Fortschritte. Bei etwa zwei Dritteln der rund 30 Behörden wurden die Genehmigungen bereits beantragt. Bayer und Monsanto arbeiten eng mit den Behörden zusammen. Bayer erwartet weiterhin, die Transaktion bis Ende 2017 abschliessen zu können.

Im Geschäftsjahr 2016 erhöhte sich der Umsatz des Bayer-Konzerns um 1,5 (wpb. 3,5) Prozent auf 46,769 (Vorjahr: 46,085) Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg um 10,2 Prozent auf 11,302 (10,256) Milliarden Euro. Das EBIT erhöhte sich um 12,8 Prozent auf 7,042 (6,241) Milliarden Euro. Darin enthalten sind Sonderaufwendungen in Höhe von 1,088 (0,819) Milliarden Euro. Diese resultierten im Wesentlichen aus Wertberichtigungen auf immaterielle Vermögenswerte, Aufwendungen in Verbindung mit Effizienzsteigerungsprogrammen sowie Kosten für die Integration erworbener Geschäfte. Das EBIT vor Sondereinflüssen kletterte um 15,2 Prozent auf 8,130 (7,060) Milliarden Euro. Das Konzernergebnis stieg um 10,2 Prozent auf 4,531 (4,110) Milliarden Euro und das bereinigte Konzernergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft um 7,3 Prozent auf 7,32 (6,82) Euro.

Der Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit im fortzuführenden Geschäft stieg um 20,8 Prozent auf 8,259 (6,836) Milliarden Euro. „Diesen erfreulichen Zuwachs verdanken wir vor allem der verbesserten Ergebnissituation und einer verringerten zusätzlichen Mittelbindung im Nettoumlaufvermögen“, erklärte Finanzvorstand Johannes Dietsch. Die Nettofinanzverschuldung verringerte sich im Geschäftsjahr 2016 um 32,5 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro. Hier standen den Mittelzuflüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit und der Begebung einer Pflichtwandelanleihe die Mittelabflüsse für Dividenden sowie negative Währungseffekte gegenüber.

Mit der Refinanzierung der vereinbarten Monsanto-Übernahme komme Bayer gut voran, sagte Dietsch weiter. Die Akquisitionsfinanzierung über 57 Milliarden US-Dollar sowie die erste Eigenkapitalmassnahme in Höhe von 4 Milliarden Euro hat Bayer erfolgreich umgesetzt. „Ein Gelingen derartig grossvolumiger Transaktionen ist nicht selbstverständlich. Dass wir die Aufgaben so erfolgreich gemeistert haben, ist auch ein Beleg für das hohe Ansehen von Bayer am Kapitalmarkt“, so Dietsch. Für weitere Ausfinanzierungen der Akquisitionsfinanzierung plant Bayer Unternehmens- und Hybridanleihen sowie die zusätzliche Aufnahme von Eigenkapital über eine Bezugsrechtskapitalerhöhung. Sollten sich Möglichkeiten für eine Optimierung der Finanzierungsstruktur, der eingesetzten Instrumente oder des Zeitplans der Finanzierungsschritte ergeben, wird Bayer diese Möglichkeiten in Betracht ziehen.
„Für das Geschäftsjahr 2017 rechnen wir weiterhin mit einer Fortsetzung der positiven Entwicklung“, sagte Baumann. Der Konzernumsatz soll sich inklusive Covestro auf mehr als 49 Milliarden Euro erhöhen. Dies entspricht wpb. einem Anstieg im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Das EBITDA vor Sondereinflüssen soll im mittleren einstelligen Prozentbereich wachsen. Das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft will Bayer ebenfalls im mittleren einstelligen Prozentbereich steigern. Hierbei ist zu beachten, dass 2017 Covestro für das volle Jahr mit 64 Prozent einbezogen ist. Ebenfalls berücksichtigt ist die im November 2016 erfolgte Platzierung der Pflichtwandelanleihe. Sie erhöhte die gewichtete durchschnittliche Anzahl von Aktien. Den Prognosen sind die Wechselkurse zum Stichtag 31. Dezember 2016 zugrunde gelegt, z. B. ein Euro-US-Dollar-Kurs von 1,05.

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