Credit Suisse AG

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Paradeplatz 8

8001Zürich

    • Rechtsform:

    • Aktiengesellschaft
    • Status:

    • aktiv

    • Kapitalisierung:

    • CHF 4'399'680'000
    • Gründungsjahr:

    • 1856

    • Bisnode ID:

    • 112370

    • D-U-N-S® Nr.:

    • 48-000-1270

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    • Handelsregistereintrag:

    • 27.04.1883

    • Rechtlicher Sitz:

    • 8000 Zürich

    • HR-Nummer:

    • CH-020.3.923.549-1

    • UID:

    • CHE-106.831.974

    • HR-Amt:

    • Kanton Zürich

    • Revisionsstelle:

    • KPMG AG

    • Handelsregisterauszug:

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Firmennamen & Kontakt

    • Aktueller Firmenname:

    • Credit Suisse AG

    • Aktuelle Adresse:

    • Paradeplatz 8

      8001 Zürich

    • Ehemalige Namen:

    • Credit Suisse (bis 13.11.2009)

      Credit Suisse First Boston (bis 20.05.2005)

      Schweizerische Kreditanstalt (bis 11.12.1996)

Tätigkeit

    • Firmenzweck:

    • Zweck der Gesellschaft ist der Betrieb einer Bank. Ihr Geschäftskreis umfasst alle damit verbundenen Arten von Bank-, Finanz-, Beratungs-, Dienstleistungs- und Handelsgeschäften im In- und Ausland. Die Gesellschaft kann Banken, Finanzgesellschaften und andere Unternehmen aller Art gründen, sich an solchen beteiligen, deren Geschäftsführung übernehmen sowie zusammen mit ihnen in gemeinsamen Unternehmungen betriebswirtschaftliche Dienstleistungen an Dritte erbringen. Die Gesellschaft kann im In- und Ausland Grundstücke erwerben, belasten und verkaufen.

    • Branche(n):

    • Grossbanken

    • NOGA 2008:

    • 641903

Verbindungen

    • Tochtergesellschaften:

    • Im Ausland

    • Niederlassungen:

    • Im Ausland

News

Ergebnisse für das Gesamtjahr und das 4. Quartal 2017

14.02.2018

Ausgewiesener Vorsteuergewinn von CHF 1,8 Mia. für das Gesamtjahr 2017, Anstieg um CHF 4 Mia. gegenüber dem Vorjahr
Bereinigter* Vorsteuergewinn von CHF 2,8 Mia. für das Gesamtjahr 2017, Anstieg um 349% gegenüber dem Vorjahr
Im Zuge der Steuerreform in den USA weist die Credit Suisse einen den Aktionären zurechenbaren Reinverlust von CHF 983 Mio. für das Gesamtjahr 2017 aus; es werden eine zusätzliche Erhöhung der Rendite auf dem materiellen
Eigenkapital (Return on Tangible Equity, RoTE) für 2019 um mindestens 100 Basispunkte infolge des niedrigeren Steuersatzes für die Gruppe1 sowie eine positive Belebung des Geschäfts dank der US-Steuerreform erwartet
Weitere Verbesserung der positiven operativen Effizienz (Operating Leverage) im Gesamtjahr 2017 mit einem Anstieg des bereinigten* Nettoertrags um 5% und einer Reduzierung des bereinigten* Geschäftsaufwands um 6% im Vorjahresvergleich
Kostenziel für das Gesamtjahr 2017 erfüllt mit einer bereinigten* operativen Kostenbasis von CHF 17,7 Mia. zu tatsächlichen Wechselkursen2 bzw. von CHF 18 Mia. zu konstanten Wechselkursen von 2015*; Netto-Kosteneinsparungen von insgesamt CHF 3,2 Mia. zu konstanten Wechselkursen* (CHF 3,6 Mia. zu
tatsächlichen Wechselkursen2) über zwei Jahre
Vermögensverwaltungsgeschäft: Anstieg der Netto-Neugelder3 im Gesamtjahr 2017 um 27% gegenüber dem Vorjahr auf CHF 37,2 Mia. und Anstieg der verwalteten Vermögen3 um 13% gegenüber dem Vorjahr auf Rekordwert von CHF 772 Mia.; im vierten Quartal 2017 beliefen sich die Netto-Neugelder3 auf CHF 4,0 Mia., was einer Verbesserung um CHF 4,7 Mia. gegenüber dem vierten Quartal 2016 entspricht, das Abflüsse von CHF 0,7 Mia. verzeichnete
IBCM4: Steigerung des bereinigten* Vorsteuergewinns im Gesamtjahr 2017 um 41% gegenüber dem Vorjahr; Verbesserung des Share of Wallet in allen wichtigen Geschäftsbereichen
GM4: Anstieg des bereinigten Nettoertrags um 5%5 im Gesamtjahr 2017 und Verringerung des bereinigten* Geschäftsaufwands um 5%, was zu einer Zunahme des bereinigten* Vorsteuergewinns um 118% gegenüber dem Vorjahr führt
SRU: Abwicklung wird voraussichtlich wie geplant bis Ende 2018 abgeschlossen; Reduzierung des bereinigten* Geschäftsaufwands um 43%, der risikogewichteten Aktiven6 um 43% und der Leverage-Risikopositionen um 41% im Gesamtjahr 2017 gegenüber dem Vorjahr
Tier 1 Leverage Ratio auf Look-through-Basis von 5,2%; Quote des harten Kernkapitals (CET1) auf Look-through-Basis von 12,8% per Ende 2017 nach Abzug von etwa 45 Basispunkten infolge eines Anstiegs der operationellen
Risiken bei risikogewichteten Aktiven7 im zweiten Halbjahr 2017
Sehr guter Start in das Jahr 2018 für die marktabhängigen Geschäftsbereiche mit einer geschätzten Steigerung des Nettoertrags gegenüber dem Vorjahr um über 10%8 in Global Markets5 und über 15%8 bei APAC Markets in den ersten sechs Wochen des Jahres
Wichtigste Ergebnisse der Gruppe
Bereinigter* Nettoertrag der Gruppe von CHF 20,9 Mia. im Gesamtjahr 2017, Anstieg um 5% im Vorjahresvergleich
(viertes Quartal 2017: CHF 5,2 Mia.)
Bereinigte* operative Kostenbasis im Gesamtjahr 2017 von CHF 17,7 Mia. zu tatsächlichen Wechselkursen2, Verringerung um 7% im Vorjahresvergleich (viertes Quartal 2017: CHF 4,5 Mia.)
Ausgewiesener Vorsteuergewinn der Gruppe von CHF 1,8 Mia. im Gesamtjahr 2017 gegenüber Vorsteuerverlust
von CHF 2,3 Mia. im Gesamtjahr 2016 (viertes Quartal 2017: Vorsteuergewinn von CHF 141 Mio.)
Bereinigter* Vorsteuergewinn der Gruppe von CHF 2,8 Mia. im Gesamtjahr 2017, Anstieg um 349% im Vorjahresvergleich (viertes Quartal 2017: CHF 569 Mio.)
Den Aktionären zurechenbarer Reinverlust von CHF 983 Mio. im Gesamtjahr 2017, einschliesslich eines
Ertragssteueraufwands von CHF 2’741 Mio., der hauptsächlich auf die Neubeurteilung latenter Steuern infolge
der US-Steuerreform zurückzuführen ist (viertes Quartal 2017: den Aktionären zurechenbarer Reinverlust von
CHF 2’126 Mio.)
Das US-Finanzministerium wird voraussichtlich Leitlinien zur Klarstellung der Anwendung der Base Erosion and
Anti-abuse Tax (BEAT) herausgeben; auf der Grundlage der aktuellen Analyse der BEAT erachten wir es als
wahrscheinlich, dass die Gruppe im Jahr 2018 nicht dieser alternativen Steuerregelung unterliegen wird.
Tidjane Thiam, Chief Executive Officer der Credit Suisse, sagte: «2017 war für die Umsetzung unseres
dreijährigen Restrukturierungsplans ein entscheidendes Jahr. Aufbauend auf der tiefgreifenden Restrukturierung
und Reorganisation im Jahr 2016 haben wir 2017 unter Beweis gestellt, dass unsere neue Struktur effektiv ist und
sich unsere im Jahr 2015 definierte Strategie bewährt hat.
Die Ergebnisse für das Gesamtjahr 2017, die wir heute bekannt gegeben haben, belegen die positiven Auswirkungen
der Restrukturierung auf die Geschäftsentwicklung der Gruppe. Im zweiten vollständigen Jahr unseres
Restrukturierungsplans haben wir unsere Strategie weiter diszipliniert umgesetzt.
Wir haben ein profitables Wachstum9 erzielt und durch Ertragswachstum bei gleichzeitigen Kostensenkungen
die positive operative Effizienz weiter verbessert. Die Kapitalrendite10 steigerten wir in sämtlichen Divisionen.
Insbesondere verbesserte sich die Dynamik in unserem Vermögensverwaltungsgeschäft11, das höhere
Gewinne9, höhere kumulierte Netto-Neugelder3 und höhere Margen12 auswies. Diese guten Ergebnisse zeugen
von der Stärke unseres Geschäftsmodells und der Effektivität unserer Fokussierung auf das Kundensegment der
UHNWI.
Wir haben 2017 eine Reihe bedeutender Erfolge erzielt:
Die positive operative Effizienz wurde innerhalb der gesamten Gruppe weiter verbessert; Anstieg des
Nettoertrags13 um 5% und Reduzierung der Kosten14 um 6%.
Wir erzielten grosse Fortschritte im Hinblick auf unsere Profitabilitätsziele für 2018 im Vermögensverwaltungsgeschäft.
Mit einem bereinigten* Vorsteuergewinn von CHF 4,2 Mia.11 haben wir ein Jahr, bevor unser Ziel von
CHF 4,95 Mia.11 erreicht werden soll, bereits 85% des Zielwerts realisiert.
Die Netto-Neugelder3 im Vermögensverwaltungsgeschäft stiegen um 27% im Vorjahresvergleich auf
CHF 37,2 Mia.
Wir steigerten die verwalteten Vermögen3 im Vermögensverwaltungsgeschäft bei höheren Margen12 um 13%
gegenüber dem Vorjahr auf einen Rekordwert von CHF 772 Mia.
Bereinigte* operative Kostenbasis von CHF 17,7 Mia. zu tatsächlichen Wechselkursen2 bzw. CHF 18 Mia.
zu konstanten Wechselkursen*; dies entspricht Netto-Kosteneinsparungen von insgesamt CHF 3,2 Mia. zu
konstanten Wechselkursen* (CHF 3,6 Mia. zu tatsächlichen Wechselkursen2) seit Beginn des Kostensenkungsprogramms
vor zwei Jahren.
Die Kapitalrendite10 verbesserte sich in allen fünf Divisionen der Bank im Vorjahresvergleich.
Der Geschäftsbereich APAC Wealth Management & Connected übertraf sein bisheriges Ziel für den
bereinigten* Vorsteuergewinn15 im Gesamtjahr 2018 bereits per Ende 2017. Wir erhielten rund 120 Branchenauszeichnungen16
und wurden zum ersten Mal im gleichen Jahr als «Best Private Bank»17 und «Best Corporate
and Institutional Bank»18 in der Region APAC ausgezeichnet.
International Trading Solutions (ITS) – eine Partnerschaft der Divisionen GM, IWM und SUB, um besser auf
die individuellen Bedürfnisse unserer UHNWI-Kunden eingehen zu können – ist sehr gut in das Jahr 2018
gestartet.
Die Ergebnisse für 2017 zeigen: Unsere Strategie hat sich bewährt. Wir setzen diese auch 2018, im letzten Jahr
unseres Restrukturierungsplans, diszipliniert um und konzentrieren uns weiterhin darauf, Mehrwert für unsere
Kunden und Aktionäre zu schaffen.»
Aktuelles Geschäftsumfeld und Ausblick
Wir haben unsere Fixkostenbasis in den vergangenen zwei Jahren diszipliniert gesenkt, um unsere Widerstandsfähigkeit
in schwierigen Marktphasen zu verbessern und stärker von günstigen Marktbedingungen profitieren zu
können. Dank dieser Massnahmen sollten wir nun deutlich besser positioniert sein, um von einer Verbesserung
der Marktbedingungen zu profitieren. Die ersten sechs Wochen des Jahres haben gezeigt, dass sich unser Ansatz
auszahlt.
Unsere marktabhängigen Geschäftsbereiche19 verzeichneten einen sehr guten Jahresbeginn. In den ersten sechs
Wochen des Jahres 2018 stieg der geschätzte Nettoertrag gegenüber dem Vorjahr um über 10%8 in der Division
Global Markets und um über 15%8 bei APAC Markets, wobei die Bereiche Aktienderivate, verbriefte Produkte und
ITS eine deutliche Outperformance verzeichneten. Darüber hinaus haben wir den Geschäftsaufwand in den beiden
Divisionen seit Beginn der Restrukturierungsphase im Jahr 2016 verringert. Dies hat einen direkten positiven
Einfluss auf unsere Ergebnisse und verbessert die Profitabilität8.
Dennoch bestehen verschiedene Unsicherheitsfaktoren für unsere marktabhängigen Geschäftsbereiche19 wie
beispielsweise geopolitische Entwicklungen sowie Verlauf und Tempo der Zinsänderungen in den wichtigen
Volkswirtschaften, da die quantitative Lockerung allmählich beendet wird und sich die Märkte entsprechend
anpassen. Die Marktvolatilität hat in den ersten sechs Wochen 2018 deutlich zugenommen. Dies wirkt sich positiv
auf unsere Aktivitäten am Sekundärmarkt aus, beeinträchtigt hingegen unser Primärmarktgeschäft, da die Kunden
Transaktionen bevorzugt in ruhigeren Marktphasen abschliessen und daher abwarten.
Angesichts der erhöhten Volatilität schätzen wir die kurzfristigen Aussichten vorsichtig ein. Insgesamt haben wir
seit 2015 bedeutende Fortschritte bei der Stärkung unserer Kapitalbasis und dem Abbau von Risiken in unseren
Markets-Bereichen19 erzielt. Wir beurteilen die Aussichten für die Weltwirtschaft weiterhin positiv. Dank unserer
Strategie, ein führender Vermögensverwalter mit ausgeprägten Kompetenzen im Investment Banking zu sein, und
unserer Massnahmen zur Senkung der Fixkosten und unserer Gewinnschwelle sollten wir gut aufgestellt sein, um
erheblichen Mehrwert für unsere Kunden und Aktionäre zu schaffen.
Änderungen im Verwaltungsrat
Der Verwaltungsrat der Credit Suisse Group AG wird an der Generalversammlung am 27. April 2018 Michael Klein
und Ana Paula Pessoa für die Wahl zu neuen nicht exekutiven Verwaltungsratsmitgliedern vorschlagen. Richard E.
Thornburgh, dessen Amtszeit ausläuft, tritt nicht zur Wiederwahl an. Alle übrigen Mitglieder des Verwaltungsrates
stellen sich zur Wiederwahl für eine Amtsdauer von einem Jahr zur Verfügung.
Urs Rohner, Präsident des Verwaltungsrates der Credit Suisse Group, sagte zur Nominierung
von Michael Klein und Ana Paula Pessoa: «Michael Klein, ehemaliger Chairman und Co-CEO Markets &
Banking bei Citigroup, ist ein anerkannter internationaler Bankexperte mit über 30 Jahren Erfahrung in der
Bank- und Finanzdienstleistungsbranche. Ana Paula Pessoa hat in über 20 Jahren umfangreiche Erfahrungen
im Finanzwesen und im Strategiebereich gewonnen. Sie ist derzeit unabhängiges Mitglied im Verwaltungsrat von
News Corporation in New York und der Vinci Group in Paris. Michael Klein und Ana Paula Pessoa bringen beide
weitreichende Kenntnisse und langjährige Erfahrung mit, wodurch sie den Verwaltungsrat in ihren jeweiligen
Fachbereichen hervorragend ergänzen.»
Urs Rohner sagte zum Ende der Amtszeit von Richard Thornburgh als Mitglied des Verwaltungsrates:
«Richard E. Thornburgh, dessen Amtszeit ausläuft, tritt nicht zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat an. Die Credit
Suisse bedankt sich herzlich bei Richard Thornburgh für seine ausserordentliche Führungskompetenz und seinen
kontinuierlichen Beitrag zum Erfolg der Bank in über vier Jahrzehnten. Er war zunächst als Führungskraft bei der
Credit Suisse und in den vergangenen zwölf Jahren als Verwaltungsratsmitglied tätig. Ab 2009 war er Vorsitzender
des Risk Committee und ab 2014 Vizepräsident des Verwaltungsrates. Derzeit ist er nicht exekutiver Präsident
unserer wichtigsten US-Tochtergesellschaften. Wir sehen es als Privileg, dass wir in einer für die Credit Suisse
entscheidenden Phase im Verwaltungsrat mit ihm zusammenarbeiten durften. Ich wünsche Richard Thornburgh
alles Gute für die Zukunft.»
Dividende
Wie bereits bekannt gegeben, hat die Credit Suisse ihre Dividendenpolitik geändert. Für das Gesamtjahr
2017 bieten wir unseren Aktionären nicht mehr länger die Möglichkeit einer Wahldividende, sondern schlagen
stattdessen die Zahlung einer reinen Bardividende je Aktie vor. Die Höhe dieser Dividende entspricht in etwa
der Barkomponente (im Gegensatz zur Aktienkomponente) je Aktie der Gesamtdividende, die unsere Aktionäre
in den letzten Jahren gewählt haben. Dieser Vorschlag muss von unseren Aktionären genehmigt werden. Der
Verwaltungsrat wird den Aktionären daher an der Generalversammlung am 27. April 2018 eine Ausschüttung von
CHF 0.25 je Aktie aus Reserven aus Kapitalbeiträgen für das Gesamtjahr 2017 vorschlagen. Die Ausschüttung
wird von der Schweizer Verrechnungssteuer befreit sein und bei Personen mit Wohnsitz in der Schweiz, die die
Aktien als private Anlage halten, nicht der Einkommensteuer unterliegen. Die Ausschüttung erfolgt in bar.
Zusammenfassung der Divisionsergebnisse
Die Division Swiss Universal Bank (SUB) verzeichnete für 2017 ein sehr gutes Ergebnis und für das vierte
Quartal 2017 ein Wachstum des bereinigten* Vorsteuergewinns im Jahresvergleich für das achte Quartal in Folge.
Der bereinigte* Vorsteuergewinn für das Gesamtjahr 2017 belief sich auf CHF 1,9 Mia. Er erhöhte sich damit um
8% gegenüber dem Vorjahr bzw. um 17% (ohne Berücksichtigung von Swisscard20) gegenüber Ende 2015, als
wir unseren neuen Plan lancierten. Die SUB verzeichnete per Jahresende 2017 verwaltete Vermögen in Höhe
von CHF 563 Mia., was einem Anstieg von 6% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die bereinigte* Rendite auf
dem regulatorischen Kapital betrug 15%. Im Bereich Private Clients stieg der bereinigte* Vorsteuergewinn für
das Gesamtjahr 2017 um 10% auf CHF 860 Mio., was in erster Linie auf unsere konsequente Kostendisziplin
zurückzuführen ist. Die Netto-Neugelder beliefen sich insgesamt auf CHF 4,7 Mia. Dies ist ein Jahresergebnis in
Rekordhöhe, zu dem die Kundensegmente UHNWI und Unternehmer bedeutende Beiträge leisteten. Im Bereich
Corporate & Institutional Clients erhöhte sich der bereinigte* Vorsteuergewinn für das Gesamtjahr 2017 um
6% auf CHF 1,0 Mia., was hauptsächlich auf unserer nach wie vor konsequenten Kostendisziplin beruht. Unser
Schweizer Investment-Banking-Geschäft ist weiterhin landesweiter Marktführer21 in Bezug auf Fusionen und
Übernahmen, Fremdkapitalmärkte sowie Eigenkapitalmärkte. Wir erwarten, dass die positive Dynamik auch 2018
anhält. Die SUB konzentriert sich darauf, 2018 weiterhin eine positive operative Effizienz mit höheren Erträgen und
niedrigeren Kosten zu erzielen. Der Jahresbeginn 2018 gestaltete sich bereits erfreulich.
Die Division International Wealth Management (IWM) verzeichnete ein sehr gutes Gesamtjahr 2017 mit einem
Anstieg des bereinigten* Vorsteuergewinns um 35% auf CHF 1,5 Mia. Dies ist ein herausragendes Ergebnis
für ein Geschäft dieses Umfangs. Der Anstieg ist in erster Linie auf die deutliche Steigerung des bereinigten*
Ertrags in allen massgeblichen Ertragskategorien sowie die Kostendisziplin zurückzuführen. Die bereinigte*
Rendite auf dem regulatorischen Kapital belief sich für das Gesamtjahr 2017 auf 29%. Die Netto-Neugelder
gewannen an Dynamik und stiegen im Berichtsjahr um 69% auf CHF 35,9 Mia. Im Private Banking erhöhte
sich der bereinigte* Vorsteuergewinn für das Gesamtjahr 2017 um 36% im Vorjahresvergleich auf CHF 1,1 Mia.
Dies beruht auf einer Zunahme des Zinserfolgs sowie der wiederkehrenden Kommissions- und Gebührenerträge,
einer Verbesserung bei der Kundenaktivität und einem unveränderten bereinigten* Geschäftsaufwand. Für das
Gesamtjahr 2017 war die bereinigte* Nettomarge mit 32 Basispunkten sehr gut. Gegenüber dem Vorjahr stellt
dies einen Anstieg um 5 Basispunkte dar. Der Erfolg unserer House View zeigt sich daran, dass die Nettomandatsverkäufe
CHF 15,3 Mia. erreichten und die Mandatsdurchdringung um 3 Prozentpunkte auf 31% gesteigert
werden konnte. Die Netto-Neugelder für das Gesamtjahr 2017 lagen erneut bei dem Rekordwert des letzten
Jahres von CHF 15,6 Mia., was einer annualisierten Wachstumsrate von 5% entspricht. Dies beruht auf soliden
Zuflüssen aus den Schwellenländern und Europa. Im Asset Management stieg der bereinigte* Vorsteuergewinn
für das Gesamtjahr 2017 um 33% auf CHF 381 Mio. gegenüber dem Vorjahr. Zurückzuführen war dies
auf eine zweistellige Zunahme der Management Fees sowie die robusten Margen bei leistungsabhängigen und
Platzierungserträgen, denen ein Anstieg des bereinigten* Geschäftsaufwands um 11% gegenüberstand. Die
Netto-Neugelder vervierfachten sich fast im Berichtsjahr mit einer Steigerung auf CHF 20,3 Mia., was einer
annualisierten Wachstumsrate von 6% entspricht.
Die Division Asia Pacific (APAC) verzeichnete im Gesamtjahr 2017 einen bereinigten* Vorsteuergewinn von
CHF 792 Mio. und wies eine solide bereinigte* Rendite auf dem regulatorischen Kapital von 15% aus, während
gleichzeitig der Bereich Markets umfassend repositioniert wurde. Für APAC Wealth Management & Connected
(WM&C) belief sich die bereinigte* Rendite auf dem regulatorischen Kapital für das Gesamtjahr 2017 auf
30%. Dank der konsequenten Kostendisziplin insgesamt in APAC konnte der bereinigte* Geschäftsaufwand im
Gesamtjahr 2017 gegenüber dem Vorjahr weiter reduziert werden. Dazu trug auch ein Rückgang um 14% im
Bereich Markets bei (gemessen in US-Dollar). APAC WM&C erzielte das bislang beste Quartalsergebnis mit
einem bereinigten* Vorsteuergewinn von CHF 239 Mio., was auf einen Nettoertrag von CHF 626 Mio. zurückzuführen
ist. Zudem verzeichnete der Bereich per Jahresende 2017 verwaltete Vermögen in der Rekordhöhe von
CHF 196,8 Mia. und Netto-Neugelder von CHF 16,9 Mia., was einer annualisierten Wachstumsrate von 10%
entspricht. Im Gesamtjahr 2017 konnte WM&C den bereinigten* Vorsteuergewinn um 63% auf CHF 820 Mio.
steigern. Der Nettoertrag im Beratungs-, Emissions- und Finanzierungsgeschäft erhöhte sich im Gesamtjahr 2017
um 35%. Dies beruht vor allem auf einer Zunahme bei Fremdkapitalmarkt- und Eigenkapitalmarkt-Mandaten
sowie einer verbesserten Entwicklung im Finanzierungsgeschäft. Im Private Banking stieg der Nettoertrag
im Gesamtjahr 2017 um 17%, was auf rekordhohe transaktionsabhängige Erträge sowie wiederkehrende
Kommissions- und Gebührenerträge zurückzuführen ist. Im Bereich APAC Markets sind wir auf gutem Weg,
um den per Jahresende 2018 angestrebten bereinigten* Geschäftsaufwand von USD 1,2 Mia. zu erreichen. Für
APAC Markets fielen die ersten sechs Wochen des ersten Quartals 2018 erfreulich aus. Der Nettoertrag8 ist
gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum bereits um mehr als 15% gestiegen. Dies beruht auf höheren
Volumen im Aktiengeschäft und einer verbesserten Performance im Anleihenverkauf und -handel, gestützt durch
die Primärmarktaktivität und die Performance im Devisengeschäft. APAC erhielt 2017 herausragende Branchenauszeichnungen,
zu denen die Auszeichnungen als «Best Private Bank»17 in Asien, als «Best Corporate and
Institutional Bank»18 und als «Loan House of the Year»22 zählen. Dies unterstreicht die Stärke unserer kundenorientierten
Strategie. Darüber hinaus belegten wir den ersten Platz in der Kategorie «All-Asia Sales & Trading
Teams»23, und unser Beratungs- und Emissionsgeschäft erzielte im Gesamtjahr 2017 in Bezug auf den Share of
Wallet24 den zweiten Platz.
Im Gesamtjahr 2017 verzeichnete die Division Investment Banking & Capital Markets (IBCM) gegenüber
dem Vorjahr ein Wachstum im Hinblick auf den Nettoertrag sowie die Profitabilität9 und konnte im Gesamtjahr
2017 in den Regionen Americas sowie EMEA25 weitere Marktanteile hinzugewinnen. Im vierten Quartal 2017
belegten wir in Bezug auf IPOs, Anschlussgeschäfte und Leveraged Finance einen Platz in den Top 526. Der
bereinigte* Vorsteuergewinn für das Gesamtjahr 2017 stieg gegenüber dem Vorjahr um 41% auf USD 419 Mio.,
einschliesslich eines bereinigten* Vorsteuergewinns von USD 122 Mio. für das vierte Quartal 2017. Die bereinigte*
Rendite auf dem regulatorischen Kapital belief sich für das Gesamtjahr 2017 auf 15%. Damit liegen wir im
Rahmen unserer Zielvorgabe einer bereinigten* Rendite auf dem regulatorischen Kapital von 15 – 20% für Ende
2018. Der Nettoertrag für das Gesamtjahr 2017 legte im Vorjahresvergleich um 9% zu, was hauptsächlich dem
verbesserten Ergebnis im Anleihen- und Aktienemissionsgeschäft zu verdanken ist. Im vierten Quartal 2017
stiegen die Erträge aus dem Aktienemissionsgeschäft um 14% gegenüber dem Vorjahr, und der Ertrag aus
IPOs erreichte den höchsten Wert der letzten zwölf Quartale. Die Erträge aus dem Anleihenemissionsgeschäft
erhöhten sich um 12% gegenüber dem Vorjahr, und unsere Teams waren im vierten Quartal 2017 an sieben
der zehn wichtigsten Transaktionen im Bereich Leveraged Finance beteiligt. Der bereinigte* Geschäftsaufwand
für das Gesamtjahr 2017 stieg um 3% im Vorjahresvergleich, da wir gezielte Investitionen in Bezug auf das
Geschäftswachstum und die Compliance tätigten. Wir konnten unsere Erträge aus dem globalen Emissions- und
Beratungsgeschäft 2017 um 10% steigern und übertrafen27 damit die branchenweiten Gebührenerträge.
Die Division Global Markets (GM) verzeichnete 2017 eine deutlich verbesserte Profitabilität und eine
positive operative Effizienz. Der bereinigte* Vorsteuergewinn erhöhte sich im Gesamtjahr 2017 um 118% auf
USD 620 Mio., was von der konsistenten Umsetzung unserer Strategie zeugt. Die bereinigte* Rendite auf dem
regulatorischen Kapital stieg für das Gesamtjahr 2017 auf 4%. Im Jahresverlauf konnten wir den bereinigten*
Geschäftsaufwand deutlich reduzieren und gleichzeitig unsere marktführenden Positionen in unseren Kerngeschäften
beibehalten. Der bereinigte* Nettoertrag5 belief sich im Gesamtjahr 2017 auf USD 5,6 Mia. und legte
damit gegenüber dem Vorjahr um 5% zu. Dies ist auf deutlich gestiegene Erträge bei verbrieften Produkten
und höhere Erträge im Anleihen- und Aktienemissionsgeschäft zurückzuführen, denen anhaltend niedrige
Handelsvolumen und eine geringe Volatilität gegenüberstanden, durch die ITS belastet wurde, insbesondere
bei Makro-Produkten und Aktienderivaten. Der bereinigte* Geschäftsaufwand sank 2017 um 5%, was von
unserer konsequenten Kostendisziplin zeugt. Unserer Ansicht nach sind wir auf gutem Weg, um unseren im Jahr
2018 angestrebten bereinigten* Geschäftsaufwand von unter USD 4,8 Mia. zu erreichen. Wir führen unseren
disziplinierten Ansatz hinsichtlich Investitionen in unser Geschäft und der Stärkung der divisionsübergreifenden
Zusammenarbeit fort. Unseres Erachtens sind wir somit gut aufgestellt, um den 2018 angestrebten Nettoertrag
von mehr als USD 6 Mia. zu erreichen. Trotz der Herausforderungen im vierten Quartal 2017 erzielten wir eine
solide Entwicklung mit einem bereinigten* Nettoertrag5 von USD 1,2 Mia., der einen Rückgang um 5% im Vorjahresvergleich
darstellt. Dies beruht auf einer Aktivitätszunahme im Anleihen- und Aktienemissionsgeschäft sowie
einer anhaltenden Dynamik bei verbrieften Produkten, denen schwierige Handelsbedingungen bei ITS aufgrund
von anhaltend niedrigen Volumen und geringer Volatilität gegenüberstanden. Das erste Quartal 2018 hat mit
einem Anstieg des Nettoertrags9 um mehr als 10% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum sehr gut
begonnen. Dies unterstreicht die Stärke bei Aktienderivaten aufgrund von höherer Volatilität und der verstärkten
Zusammenarbeit durch die ITS-Partnerschaft sowie die kontinuierliche Dynamik bei verbrieften Produkten.
Biografien der Personen, die als neue nicht exekutive Verwaltungsratsmitglieder
vorgeschlagen werden
Michael Klein ist ein anerkannter internationaler Bankexperte mit über 30 Jahren Erfahrung in der Bank- und
Finanzdienstleistungsbranche. Seine Karriere im Bankenbereich begann 1985 bei Salomon Brothers, einem
Vorgängerunternehmen von Citigroup. Dort war er in verschiedenen Funktionen bis Mitte 2008 tätig. Zu seinen
wichtigsten Funktionen zählten: Leiter Global Financial Entrepreneurs & Private Equity Coverage, Leiter Investment
Banking EMEA, Co-Leiter Global Investment Banking, CEO Markets & Banking EMEA, CEO Global Banking,
Co-President Markets & Banking sowie Chairman und Co-CEO Markets & Banking. Darüber hinaus war er
Vice Chairman Citigroup und Chairman Institutional Clients Group. Nach seiner Zeit bei Citigroup war er unter
anderem als Berater der britischen Regierung während der Finanzkrise tätig. Michael Klein ist derzeit Eigentümer
und Managing Partner von M. Klein & Company, einem Privatunternehmen für Strategie- und Finanzberatung mit
Hauptstandort New York. Er hat den Bachelor-Studiengang in Wirtschaftswissenschaften an der Wharton School
of Business der University of Pennsylvania mit Auszeichnung abgeschlossen. Michael Klein ist US-Staatsbürger.
Ana Paula Pessoa ist seit 2013 unabhängiges Verwaltungsratsmitglied und Mitglied des Audit Committee von
News Corporation in New York sowie seit 2015 unabhängiges Verwaltungsratsmitglied und Mitglied des Strategy
and Investment Committee der Vinci Group in Paris. Ana Paula Pessoa ist Mitglied des Beirats von The Nature
Conservancy sowie des Audit Committee der Fundação Roberto Marinho, Brasilien, und des Instituto Atlántico
de Gobierno, Spanien. An der Stanford University in Kalifornien absolvierte sie einen Bachelor-Studiengang in
Wirtschaftswissenschaften und internationalen Beziehungen sowie einen Master-Studiengang in Development
Economics. Ana Paula Pessoa war von 1988 bis 1990 für das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen in
New York und in Benin tätig. Von 1992 bis 1993 war sie Lehrassistentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der
Stanford University in Italien. 1993 ging sie zurück nach Brasilien und trat Globo Organizations bei. Dort war sie
während 18 Jahren tätig und hatte verschiedene Positionen im Senior Management in den Bereichen Telekommunikation,
Kabel- und Satellitenfernsehen, Printmedien, Radio und Zeitungen inne. Von 2001 bis 2011 war sie
CFO und Innovation Director bei Infoglobo, der grössten Zeitungsgruppe in Südamerika. Im Jahr 2011 gründete
Ana Paula Pessoa Black-Key Venture Creation SA. Sie war von 2011 bis 2015 Investorin und Chair of the Board
von Neemu Internet, einem führenden Anbieter von Such- und Empfehlungstechnologie für den E-Commerce. Das Unternehmen wurde später an Linx SA, Brasiliens grössten Softwareanbieter für den Einzelhandel, verkauft. 2012 eröffnete sie die brasilianische Niederlassung der Brunswick Group, eines globalen Unternehmens für strategische Kommunikation, bei dem sie über drei Jahre lang als Managing Partner tätig war. 2015 wurde Ana Paula Pessoa zum CFO des Organisationskomitees für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro ernannt. Diese Funktion nahm sie bis März 2017 wahr. Sie ist derzeit Partnerin, Investorin und Board Chair von Kunumi AI, einem führenden brasilianischen Start-up-Unternehmen im Bereich der künstlichen Intelligenz. Ana Paula Pessoa ist brasilianische Staatsangehörige.

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