3'593 Konkurse von Januar bis November

3'593 Konkurse von Januar bis November

Die Unternehmensinsolvenzen in der Schweiz bewegen sich trotz der COVID-19-Krise nach wie vor auf einem tiefen Niveau. Gemäss der Analyse von Dun & Bradstreet liefen in den ersten elf Monaten des laufenden Jahres insgesamt 3'593 Firmen aus der Schweiz in eine Pleite. Dies entspricht einer Zunahme um drei Prozent gegenüber dem Vorjahr. In der französisch- und italienischsprachigen Schweiz nahmen die Konkurse sogar ab. Im Tessin betrug der Rückgang 15 Prozent und in der Romandie sanken die Insolvenzen um vier Prozent. Bemerkenswert ist der Zuwachs bei den Neugründungen. Schweizer Unternehmer*innen liessen von Januar bis November 2021 ganze 45'587 Unternehmen neu ins Handelsregister eintragen. Dies entspricht einem Plus von neun Prozent gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr. Der Gründungsboom fand in allen Regionen der Schweiz statt. Am stärksten wuchs die Zahl der neuen Betriebe in der Zentralschweiz (+12%).

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Firmenkonkurse und Gründungen per November 2021

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