Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG

Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG

Dufourstrasse 40

9000St. Gallen

    • Rechtsform:

    • Aktiengesellschaft
    • Status:

    • aktiv

    • Kapitalisierung:

    • CHF 77'480'000.00
    • Gründungsjahr:

    • 1858

    • D-U-N-S® Nr.:

    • 48-071-5820

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Handelsregister

    • Handelsregistereintrag:

    • 22.02.1991

    • Rechtlicher Sitz:

    • 9000 St. Gallen

    • HR-Nummer:

    • CH-320.3.001.013-8

    • UID:

    • CHE-101.400.176

    • HR-Amt:

    • Kanton St. Gallen

    • Revisionsstelle:

    • KPMG AG

Management & Mitarbeiter

Finanzielles

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Firmennamen & Kontakt

    • Aktueller Firmenname:

    • Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG

    • Aktuelle Adresse:

    • Dufourstrasse 40

      9000 St. Gallen

    • Markennamen:

    • Helvetia

      Helvetia

      Helvetia Patria

    • Ehemalige Namen:

    • Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft (bis 18.09.2006)

      Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft (bis 06.06.1997)

      Helvetia Schweizerische Feuerversicherungs-Gesellschaft (bis 11.10.1988)

Tätigkeit

    • Firmenzweck:

    • Betrieb jeder Art von Versicherung und Rückversicherung, ausgenommen direkte Lebensversicherung. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen beteiligen.

    • Branche(n):

    • Tätigkeit von Versicherungsmaklerinnen und -maklern

      Krankenkassen

      Fondsmanagement

    • NOGA 2008:

    • 662200, 651203, 663002

Verbindungen

    • Tochtergesellschaften:

    • Basel, Bottmingen, Brüttisellen, St. Gallen, Wallisellen

      Im Ausland

    • Niederlassungen:

    • Baden, Basel, Bellinzona, Bern, Brig, Burgdorf, Davos Platz, Delémont, Dübendorf, Frauenfeld, Fribourg, Genève 3, Kloten, Lausanne, Lausanne 3, Locarno, Lugano, Martigny, Montreux, Neuchâtel, Nyon, Olten, Rapperswil SG, Rheinfelden, Solothurn, Viganello, Yverdon-les-Bains

      Im Ausland

News

Überzeugendes Zahlenset 2018, höhere Dividende und auf Kurs bei der Umsetzung der Strategie

06.03.2019

Das Wichtigste zum Jahresabschluss 2018 im Überblick:

•Helvetia legt ein erfreuliches Wachstum des Geschäftsvolumens, sehr gute versicherungstechnische Ergebnisse sowie einen soliden Gewinnausweis vor.
•Beim Geschäftsvolumen erzielt Helvetia ein Wachstum von 3.9 Prozent in Originalwährung auf CHF 9 073.3 Mio. Dabei weist das Nicht-Lebengeschäft ein währungsbereinigtes Plus von 5.8 Prozent auf.
•Die Portfolioqualität im Nicht-Lebengeschäft ist mit einer Netto Combined Ratio von 91.0 Prozent unverändert sehr gut.
•Im Lebengeschäft entwickelt sich das Neugeschäft solide: Die Neugeschäftsmarge beträgt 1.7 Prozent.
•Das IFRS-Ergebnis nach Steuern beträgt CHF 431.0 Mio., wobei die robusten technischen Ergebnisse den Rückgang im Kapitalanlageresultat nicht ganz zu kompensieren vermögen.
•Operativ erwirtschaftete Helvetia freie Mittel in der Höhe von CHF 289.8 Mio., was gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von 7.0 Prozent bedeutet.
•Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung vor, die Dividende pro Aktie um CHF 1.00 auf CHF 24.00 zu erhöhen.
•Die Umsetzung der Strategie kommt erfolgreich voran. So erzielte Helvetia weitere Fortschritte bei der Einlösung ihres Markenversprechens «einfach. klar. helvetia.».


«Helvetia kann auf ein erfreuliches Geschäftsjahr 2018 zurückblicken. Sehr zufrieden bin ich mit dem Wachstum des Geschäftsvolumens sowie der unverändert guten Qualität des Portfolios. Trotz der schwierigen Situation an den Kapitalmärkten erzielten wir ein solides Ergebnis», kommentiert Philipp Gmür, CEO der Helvetia Gruppe, den Jahresabschluss 2018.

IFRS-Ergebnis nach Steuern von CHF 431.0 Mio.
Das IFRS-Ergebnis nach Steuern liegt mit CHF 431.0 Mio. im Geschäftsjahr 2018 über dem Ergebnis 2017 von CHF 402.9 Mio. Im Vorjahr betrug das Ergebnis aus Geschäftstätigkeit CHF 502.4 Mio.[1] Das Jahresergebnis 2018 enthält jedoch keine Akquisitionseffekte mehr aus den 2014 getätigten Übernahmen, abgesehen von noch fortlaufenden Bondabschreibungen aus der Übernahme von Nationale Suisse in der Höhe von CHF 16.4 Mio.

Nicht-Leben: weitere Verbesserung der Combined Ratio
Im Nicht-Lebengeschäft betrug das IFRS-Ergebnis nach Steuern CHF 332.0 Mio. (Ergebnis aus Geschäftstätigkeit nach Steuern 2017: CHF 363.5 Mio.). Im Vergleich zum Vorjahr erzielte Helvetia deutlich bessere versicherungstechnische Resultate. Die Netto Combined Ratio belief sich auf 91.0 Prozent (Vorjahr: 91.8 Prozent) und liegt damit erneut auf einem sehr guten Niveau. Eine geringere Belastung aus Naturkatastrophen bei gutem Basisschadenverlauf führte zu einer Verbesserung des Schadensatzes um 1 Prozentpunkt auf 61.1 Prozent. Hingegen stieg der Kostensatz leicht um 0.3 Prozentpunkte auf 30.0 Prozent. Der Anstieg resultiert aus einem höheren Vertriebskostensatz infolge neuer Kooperationen. Demgegenüber konnte Helvetia den Administrationskostensatz dank weiterer Effizienzsteigerungen senken. Zur besseren Netto Combined Ratio auf Konzernebene trugen alle Segmente bei. So sank in der Schweiz die Combined Ratio auf 82.7 Prozent (Vorjahr: 83.1 Prozent), im Segment Europa auf 95.1 Prozent (Vorjahr: 95.4 Prozent) und in Specialty Markets auf 96.2 Prozent (Vorjahr: 100.1 Prozent). Allerdings schlagen sich im Ergebnis deutlich tiefere Anlageresultate infolge der unvorteilhaften Entwicklung der Kapitalmärkte nieder. Dies ist auf die schwache Performance der Aktienmärkte zurückzuführen.

Lebengeschäft mit guter Neugeschäftsmarge
Im Geschäftsbereich Leben entwickelte sich insbesondere das Neugeschäft sehr erfreulich. Die Neugeschäftsmarge lag im Geschäftsjahr 2018 bei 1.7 Prozent und blieb damit stabil (2017: 1.8 Prozent). Weitere Fortschritte erzielte Helvetia bei der Ablösung von traditionellen Sparprodukten mit Zinsgarantien durch moderne kapitalschonende Produkte. Im Lebengeschäft verbuchte Helvetia im abgelaufenen Geschäftsjahr ein IFRS-Ergebnis nach Steuern von CHF 147.9 Mio. (Ergebnis aus Geschäftstätigkeit nach Steuern 2017: CHF 193.1 Mio.). Niedrigere Aufwendungen für zinsbedingte Nachreservierungen in der Schweiz und in Europa sowie tiefere Überschussbeteiligungen vermochten die geringeren technischen Ergebnisse und deutlich tiefere Gewinne auf Kapitalanlagen nicht ganz zu kompensieren.

Im Geschäftsbereich Übrige Tätigkeiten belief sich das IFRS-Ergebnis nach Steuern im Geschäftsjahr 2018 auf CHF -48.9 Mio. (Ergebnis aus Geschäftstätigkeit 2017: CHF -54.2 Mio.). Dazu trugen positive Konsolidierungseffekte der diesem Segment zugeordneten Fonds bei.

Starkes Wachstum im Nicht-Lebengeschäft und bei den kapitalschonenden Lebensversicherungslösungen
Das Geschäftsvolumen betrug 2018 CHF 9 073.3 Mio. (Geschäftsjahr 2017: CHF 8 641.3 Mio.). Auf währungsbereinigter Basis entspricht dies einem Wachstum von 3.9 Prozent. Mit einem Zuwachs von 5.8 Prozent in Originalwährung war das Nicht-Lebengeschäft der Hauptwachstumstreiber, wobei insbesondere die Aktive Rückversicherung und das Segment Europa dieses Wachstum stützten. Im Lebengeschäft konnte Helvetia währungsbereinigt um 2.1 Prozent zulegen. Positiv hervorzuheben sind hierbei vor allem die gute Entwicklung bei den anlagegebundenen, modernen Einzel-Lebensversicherungen in der Schweiz (Wachstum 2018: 26.1 Prozent) und in Deutschland (+8.8 Prozent in Originalwährung) sowie das Wachstum von 2.4 Prozent im Schweizer Kollektiv-Leben (Berufliche Vorsorge, BVG). In der Beruflichen Vorsorge entwickelt sich zudem das Neugeschäft mit kapitaleffizienten Produkten (Swisscanto und BVG Invest) sehr erfreulich.

Stabile laufende Erträge – direkte Rendite auf Vorjahresniveau
Das Anlagevolumen nahm gegenüber dem Vorjahr um CHF 300 Mio. geringfügig ab und belief sich Ende 2018 auf rund CHF 52 Mrd. Mit einem laufenden Ertrag aus Finanzanlagen und Anlageliegenschaften in der Höhe von knapp CHF 990 Mio. konnte das letztjährige Niveau trotz anhaltender Tiefzinsphase nahezu beibehalten werden. Damit erwies sich der laufende Ertrag erneut als stabiles Rückgrat des Gesamtergebnisses. Immobilien und Hypotheken trugen mit CHF 329 Mio. überproportional zu diesem Ergebnis bei. Die direkte Rendite reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr geringfügig von 2.1 auf 2.0 Prozent.

Weiterhin solide Kapitalposition
Helvetia verfügt über eine weiterhin solide Kapitalposition. Die SST-Quote lag per 1. Januar 2019 erneut über 200 Prozent. Der genaue Wert wird mit dem Bericht über die Finanzlage Ende April 2019 publiziert. Das Eigenkapital ging von CHF 5 229.4 Mio. Ende 2017 auf CHF 5 097.1 Mio. zurück. Gründe dafür sind der Rückgang der im Eigenkapital erfassten nicht-realisierten Gewinne und Verluste sowie negative Währungseffekte bei der Umrechnung des Eigenkapitals der europäischen Einheiten in die Konzernwährung Schweizer Franken. Die Eigenkapitalrendite betrug 8.1 Prozent.

Dividende von CHF 24.00 und Aktiensplit
Operativ hat Helvetia 2018 freie Mittel in der Höhe von CHF 289.8 Mio. erwirtschaftet (2017: CHF 270.7 Mio.). Sowohl das Nicht-Lebengeschäft als auch die Lebensversicherung trugen zur Steigerung von 7.0 Prozent bei. Die starken Mittelzuflüsse aus allen Segmenten entsprechen gesamthaft einer Remittance Ratio von 67 Prozent des IFRS-Ergebnisses (2017: 67 Prozent). Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung vor, die Dividende erneut zu erhöhen, und zwar um CHF 1.00 pro Aktie auf CHF 24.00 (Vorjahr: CHF 23.00). Zudem beantragt er einen Aktiensplit im Verhältnis 1 zu 5. Damit soll der guten Kursentwicklung über die letzten Jahre und dem hohen Kursniveau Rechnung getragen und die Aktie weiterhin als attraktiver Titel einer breiteren Anlegerschicht zugänglich gemacht werden

Neuartige Angebote für besseren Service
Mit der Strategie helvetia 20.20 stärkt Helvetia das Kerngeschäft, erschliesst neue Ertragsquellen und fördert gezielt Innovationen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Kundenzentrierung. Ein Beispiel aus dem Kerngeschäft ist die Behebung von Gebäudeschäden. Dabei arbeitet Helvetia mit der Online-Handwerkerplattform JAROWA zusammen und kann so im Schadenfall für Kunden direkt geeignete Handwerker suchen. Der Kunde muss nur noch einen Termin mit dem Handwerker vereinbaren. Das Einholen von Offerten oder die Klärung, welche Reparaturen gedeckt sind, entfällt. Versicherungsdienstleistungen sollen so einfach wie möglich sein.

Im Lebengeschäft stärkt Helvetia das Kerngeschäft unter anderem mit den neu lancierten eigenen Fonds. Diese zeichnen sich durch eine transparente Kostenstruktur und niedrige Verwaltungsgebühren aus. Mit den Fonds können Privatkunden von der 160-jährigen Anlagekompetenz von Helvetia profitieren.

Neue Ertragsquellen mit Smile und MoneyPark
Neue Ertragsquellen erschliesst Helvetia unter anderem mit Smile, dem führenden Schweizer Online-Versicherer. So hat Smile Ende 2018 die erste komplett digitalisierte Todesfallversicherung der Schweiz lanciert. Dabei ist der Abschluss mit wenigen Klicks und ohne Unterschrift online möglich.

Zudem hat Helvetia ihr Eco-System «Home» weiter ausgebaut. Dabei bildet MoneyPark, der grösste unabhängige Schweizer Hypothekenvermittler, den zentralen Anker. Mit den Start-ups PriceHubble und Immoledo wurden zwei weitere Partner gewonnen. Innerhalb des Eco-Systems «Home» unterstützt PriceHubble kaufinteressierte Personen bei der Immobilienbewertung. Mit einer umfassenden Zustandsanalyse bietet Immoledo ein nützliches Hilfsmittel für Eigentumsbesitzer, um den Werterhalt ihrer Immobilie sicherzustellen.

Insurtech ermöglicht neuen Kundenzugang
Wie Helvetia gezielt Innovationen nutzt, zeigt der Einsatz von INZMO im B2B2C-Kanal. INZMO ist ein InsurTech, an dem der Helvetia Venture Fund beteiligt ist. Via INZMO können Fachhändler schnell und einfach passende Versicherungsdeckungen zu ihren Produkten wie Fahrrädern oder Mobiltelefonen anbieten.

Darüber hinaus setzt Helvetia gezielt die Möglichkeiten von neuen Interaktionsformen mit Kunden ein. So werden sogenannte Chatbots in der Schweiz bei der Meldung von Fahrraddiebstählen genutzt oder in Spanien für den Vertrieb von Sterbeversicherungen.

Strategieumsetzung und Zielerreichung sind auf Kurs
«Diese Beispiele unterstreichen, dass wir unser Markenversprechen ‹einfach. klar. helvetia.› erfolgreich umsetzen», zeigt sich Philipp Gmür erfreut. Auf Kurs befindet sich Helvetia auch beim Erreichen der eigenen Ziele für die aktuelle Strategieperiode. «Bei der Profitabilität, der Eigenkapitalrendite, der Dividendenausschüttung und auch der Solvenz ist Helvetia mit der Zielerreichung voll auf Kurs», sagt Philipp Gmür.

Hans-Jürg Bernet scheidet aus dem Verwaltungsrat aus
Hans-Jürg Bernet erreicht dieses Jahr die statutarische Altersgrenze von 70 Jahren und wird daher aus dem Verwaltungsrat ausscheiden. Er gehörte dem Verwaltungsrat seit 2006 an, hatte den Vorsitz des Audit Committees und war Mitglied des Nominations- und Vergütungsausschusses. «Hans-Jürg Bernet hat mit seinem profunden Versicherungswissen einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Weiterentwicklung von Helvetia geleistet. Für sein grosses, langjähriges Engagement danke ich ihm im Name des gesamten Unternehmens herzlich», sagt Doris Russi Schurter, Präsidentin des Verwaltungsrates. Der Generalversammlung wird kein Ersatzkandidat vorgeschlagen, wodurch sich die Grösse des Verwaltungsrats auf zehn Personen verkleinern wird. Zur Wahl als neues Mitglied des Nominations- und Vergütungsausschusses wird Regula Wallimann vorgeschlagen. Die Einladung mit den Unterlagen für die Generalversammlung wird am 20. März 2019 versendet.

Nach der erfolgreichen Integration der Akquisitionen aus dem Jahr 2014 rapportiert Helvetia seit dem Halbjahresabschluss 2018 kein Ergebnis aus Geschäftstätigkeit mehr, sondern nur noch das Ergebnis nach IFRS. Der Jahresabschluss 2018 enthält keine Akquisitionseffekte mehr mit Ausnahme der Abschreibung der im Rahmen der Nationale Suisse-Akquisition übernommenen Bonds auf Par, die über den Integrationszeitraum hinausläuft und im IFRS-Jahresergebnis 2018 daher noch enthalten ist. Zur besseren Einschätzung der operativen Entwicklung vergleicht Helvetia das IFRS-Jahresergebnis 2018 mit dem um sämtliche Akquisitionseffekte bereinigten Ergebnis aus Geschäftstätigkeit nach Steuern im Geschäftsjahr 2017.

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