Sulzer Management AG

Sulzer Management AG

Neuwiesenstrasse 15

8401Winterthur

    • Rechtsform:

    • Aktiengesellschaft
    • Status:

    • aktiv

    • Kapitalisierung:

    • CHF 500'000.00
    • Gründungsjahr:

    • 1834

    • D-U-N-S® Nr.:

    • 48-639-1634

Nachfolgend sowie unter den weiteren Menüpunkten finden Sie alle wichtigen Informationen über die Sulzer Management AG. Neben öffentlichen Daten finden Sie auch Informationen zu Zahlungserfahrungen, Geschichte, Firmenstruktur und Finanzen sowie zur Vernetzung der verantwortlichen Personen.

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Handelsregister

    • Handelsregistereintrag:

    • 06.07.1993

    • Rechtlicher Sitz:

    • 8400 Winterthur

    • HR-Nummer:

    • CH-020.3.003.866-4

    • UID:

    • CHE-107.491.444

    • HR-Amt:

    • Kanton Zürich

    • Revisionsstelle:

    • KPMG AG

Management & Mitarbeiter

Finanzielles

    • Bonitätsauskunft:

    • Informieren Sie sich hier über die Kreditwürdigkeit, Bonität und Zahlungsfähigkeit der Firma Sulzer Management AG.

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    • Risiko-Analyse:

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    • Bonitäts-Zertifikat:

    • Firmen, welche über mehrere Jahre eine hohe Bonität ausweisen, können diese mit einer Urkunde bestätigen lassen.

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Firmennamen & Kontakt

Tätigkeit

    • Firmenzweck:

    • Erbringung von Führungs- und Dienstleistungsfunktionen vor allem für die Sulzer AG und für die Gesellschaften, an denen die Sulzer AG direkt oder indirekt beteiligt ist, insbe- sondere in den Bereichen Administration, Finanzen, Planung, Personal, Kommunikation sowie Recht, kann sich an anderen Unternehmungen beteiligen sowie Grundstücke erwerben, be- lasten und veräussern.

    • Branche(n):

    • Firmensitzaktivitäten von anderen Gesellschaften

    • NOGA 2008:

    • 701002

Verbindungen

    • Tochtergesellschaften:

    • Im Ausland

News

Sulzer im ersten Halbjahr 2019 mit kräftigem, profitablem Wachstum

24.07.2019

In der ersten Jahreshälfte 2019 konnte Sulzer die Dynamik von 2018 fortsetzen. Der Auftragseingang wuchs organisch um 7.5% und inklusive der Akquisitionen um 8.7%. Der Umsatz stieg überwiegend organisch um 13.1%. Das operative EBITA stieg um 15.4% auf CHF 159 Mio., was einer verbesserten opEBITA-Marge (opROSA) von 9.0% entspricht. Sulzer erhöht die Prognose für Bestellungseingang und Umsatz für das Gesamtjahr.

Die starke Performance des Unternehmens im ersten Halbjahr 2019 und die weiter anhaltenden Kundenanfragen veranlassen uns, unsere Prognose für das Gesamtjahr anzuheben.
Greg Poux-Guillaume, CEO
1 Unter Berücksichtigung von IFRS 16, für Details siehe Lagebericht und Anhang 13 des Halbjahresberichts 2019.
2 Ohne Berücksichtigung von IFRS 16, Anwendung gleicher Rechnungslegungsgrundsätze wie im Vorjahr.
3 Bereinigt aufgrund der Neubeurteilung eines Kundenvertrags. Für Details siehe Anhang 13 des Halbjahresberichts 2019.
4 Vergleich 2019 (bisherige Rechnungslegungsgrundsätze) mit 2018.
5 Bereinigt um Währungseffekte. Vergleich 2019 (bisherige Rechnungslegungsgrundsätze) mit 2018.
6 Bereinigt um Akquisitions- und Währungseffekte. Vergleich 2019 (bisherige Rechnungslegungsgrundsätze) mit 2018.

Kräftiges Auftragswachstum

Der Bestellungseingang von CHF 1'933.3 Mio. lag um 8.7% über dem Vorjahr. Von diesem Wachstum waren 7.5% organisch. CHF 21.8 Mio. trugen die jüngsten Akquisitionen bei.

Der Bestellungseingang in der Division Pumps Equipment stieg um 5.9%. Der Anstieg resultierte aus einem organischen Wachstum von 5.5%, das massgeblich vom Wassermarkt (+21.7%) getragen wurde. Hier gewann Sulzer im Nahen Osten zwei Grossaufträge für Pumpen für Entsalzungsanlagen und Wasserpipelines. Das Wachstum im Segment Öl und Gas (+7.1%) setzte seine Dynamik fort.

Der Bestellungseingang in der Division Rotating Equipment Services wuchs hauptsächlich organisch um 7.3%. Alle Produktlinien – Pump Services, Turbo Services und Electromechanical Services – trugen zum Wachstum bei, mit einer besonders starken Nachfrage nach Pump Services. Am 2. Juli 2019 gab Sulzer die Übernahme von Alba Power bekannt, einem führenden unabhängigen Dienstleister für aero-derivative Gasturbinen in Aberdeen, Grossbritannien. Mit dieser Akquisition diversifiziert Sulzer das Servicegeschäft für Gasturbinen in dezentrale Energie- und Offshore- sowie Marineanwendungen.

In der Division Chemtech wuchs der Bestellungseingang um 25.9%, angetrieben von einem organischen Wachstum von 23.3%, zu dem alle Regionen beitrugen. Die Chemiekunden, die fast 60% der Chemtech-Kundschaft ausmachen, bauen ihre Kapazitäten weiterhin nachhaltig aus. Die im Mai 2019 angekündigte Akquisition von GTC Technology trug im Quartalsverlauf CHF 7.8 Mio. zum Bestellungseingang bei. GTC entwickelt Technologien und vertreibt lizenzierte Verfahren für die petrochemische Industrie weltweit. Die Akquisition stärkt die führende Rolle von Chemtech bei petrochemischen Prozessen.

Der Bestellungseingang in der Division Applicator Systems blieb unverändert. Die Bereiche Klebstoffe, Dental und Gesundheit wuchsen insgesamt um 6.1%, davon 2.5% organisch. Das Segment Beauty musste einen Auftragsrückgang hinnehmen, da das Marktwachstum zunehmend von einer stärker fragmentierten, an viralem Marketing orientierten Kundengruppe getragen wird. Sulzer bleibt Marktführer bei pinselbasierten Schönheitsanwendungen und investiert in eine signifikante Veränderung seiner industriellen Prozesse, um diese Kundengruppe besser bedienen zu können.



Zweistelliges Umsatzwachstum

Der Umsatz betrug 1'773.8 Mio. CHF. Das Umsatzwachstum von 13.1% war zu 12.1% organisch. Die jüngsten Akquisitionen trugen CHF 15.7 Mio. zum Wachstum bei.

In den Märkten Öl und Gas sowie Petrochemie wuchs der Umsatz bei einem hohen Auftragsbestand um 28.1% und wurde von kleineren Beiträgen aus Akquisitionen gestützt. Der Umsatz mit der Chemischen Prozessindustrie stieg um 26.1% und mit der Allgemeinen Industrie um 4.7%. Im Energiemarkt ging der Umsatz um 0.5% zurück, was auch auf einen geringeren Auftragsbestand zu Beginn des Jahres zurückzuführen ist. Der Wassermarkt gab nach einem starken Anstieg im Jahr 2018 um 0.7% nach.



Operative Umsatzrendite auf 9.0% gestiegen

Das operative EBITA (opEBITA) betrug CHF 158.8 Mio. gegenüber CHF 139.7 Mio. im ersten Halbjahr 2018, was einem Plus von 15.4% entspricht. Höheres Umsatzvolumen, Einsparungen aus dem Sulzer Full Potential (SFP)-Programm von CHF 11 Mio., proportional tiefere Betriebskosten und Akquisitionen trugen zu diesem Anstieg bei. Das opEBITA wuchs organisch um 14.4%. Die operative EBITA-Marge (opROSA) stieg auf 9.0% gegenüber 8.8% im ersten Halbjahr 2018.



Nicht operative Kosten

Während Sulzer das SFP-Programm im Jahr 2019 abschliesst, passt das Unternehmen seine globalen Produktionskapazitäten weiter an die sich verändernden Markt- und Geschäftsbedingungen an. Bis Juni 2019 beliefen sich die SFP-bezogenen, nicht operativen Aufwendungen auf CHF 7.8 Mio. Es ist geplant, zwei Werke von Applicator Systems in Deutschland zu konsolidieren. Dafür wurden im ersten Halbjahr 2019 Restrukturierungsrückstellungen in Höhe von CHF 14.4 Mio. und nicht operative Kosten in Höhe von CHF 6.4 Mio. verbucht. Der EBIT betrug somit CHF 96.2 Mio., was einer Steigerung von 18.2% gegenüber CHF 82.0 Mio. im ersten Halbjahr 2018 entspricht. Die Umsatzrendite (ROS) betrug 5.4% gegenüber 5.2% im ersten Halbjahr 2018.



Ausblick auf 2019

Sulzer ist zwar nicht immun gegen die wirtschaftliche Unsicherheit, die in einigen der Märkte oder Regionen, in denen das Unternehmen tätig ist, aufkeimt, sieht aber zum jetzigen Zeitpunkt keine Anzeichen einer Schwächung in seinen Frühindikatoren.

Basierend auf der anhaltenden Kundennachfrage und einer starken Leistung im ersten Halbjahr passt Sulzer seinen Ausblick an. Das Unternehmen erhöht seine Prognosen für das Wachstum des Bestellungseingangs auf 6% bis 9% (bisher 2% bis 5%) und des Umsatzes auf 7% bis 9% (bisher 3% bis 5%), währungsbereinigt und inklusive eines Akquisitionseffekts von 2%. Sulzer hält an der Prognose fest, im Jahr 2019 eine opEBITA-Marge von rund 10% zu erreichen.

1 Unter Berücksichtigung von IFRS 16, für Details siehe Lagebericht und Anhang 13 des Halbjahresberichts 2019.
2 Ohne Berücksichtigung von IFRS 16, Anwendung gleicher Rechnungslegungsgrundsätze wie im Vorjahr.
3 Bereinigt aufgrund der Neubeurteilung eines Kundenvertrags. Für Details siehe Anhang 13 des Halbjahresberichts 2019.
4 Vergleich 2019 (bisherige Rechnungslegungsgrundsätze) mit 2018.
5 Bereinigt um Währungseffekte. Vergleich 2019 (bisherige Rechnungslegungsgrundsätze) mit 2018.
6 Bereinigt um Akquisitions- und Währungseffekte. Vergleich 2019 (bisherige Rechnungslegungsgrundsätze) mit 2018.
7 Anzahl Vollzeitstellen.
Einfluss von IFRS 16 „Leasingverhältnisse“
Sulzer hat die Finanzberichterstattung an den Standard IFRS 16 „Leasingverhältnisse“ angepasst. Dieser ersetzt IAS 17 „Leasingverhältnisse“. IFRS 16 führt ein Verbuchungsmodell für den Leasingnehmer ein, mit der Verpflichtung, alle Aktiven und Passiven aus Leasingverhältnissen mit einer Laufzeit von mehr als zwölf Monaten zu bilanzieren. Der Leasingnehmer ist verpflichtet, das Nutzungsrecht für den Leasinggegenstand zu erfassen bzw. Verpflichtungen für die zu leistenden Leasingzahlungen zu bilanzieren.

Im ersten Halbjahr 2019 wirkte sich IFRS 16 positiv auf das opEBITA (CHF 2.7 Millionen) und den Free Cash Flow (CHF 16.3 Millionen) aus. Infolgedessen erhöhte die Anwendung von IFRS 16 die EBITA-Marge (opROSA) um 0.1 Prozentpunkte. Die Gewinndifferenz ergibt sich durch die Erfassung von Abschreibungen (auf Sachanlagen) und Zinsaufwand, anstelle von Aufwendungen für Operating-Leasingverhältnisse. Die Differenz beim Mittelfluss entsteht durch die Erfassung von Leasingzahlungen als Teil der Finanzierungsaktivitäten, anstelle von Mittelfluss aus Geschäftstätigkeit.

Die Informationen für das Berichtsjahr 2018 wurden nicht angepasst. Im Lagebericht hat der Konzern die Zahlen für das erste Halbjahr 2019 gemäss den neuen und den alten Rechnungslegungsstandards ausgewiesen. Die in den Tabellen aufgeführten und im Text erwähnten prozentualen Änderungen vergleichen die Zahlen für 2019 gemäss dem alten Rechnungslegungsstandard mit dem Zahlen für 2018 wie zuvor ausgewiesen (auf Like-for-like-Basis). Im konsolidierten Halbjahresbericht (Note 13) sind die Auswirkungen der neuen Rechnungslegungsnormen auf die Halbjahresrechnung zusammengefasst.

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