Roche Holding AG - News

22.07.2021

Roche profitiert von starker Diagnostik

Auch im Halbjahr ist der Pharmakonzern Roche (ROG 355.95 +0.39%) erneut dank seiner Diagnostics-Sparte gewachsen. Vor allem das Geschäft mit Corona- und Routine-Tests hat massgeblich zur Umsatzzunahme beigetragen. Doch auch die Pharmasparte lässt die Corona-Auswirkungen langsam hinter sich.
Konzernweit stiegen die Erlöse in den ersten sechs Monaten 2021 um 5% auf 30,7 Mrd. Fr. Zu konstanten Wechselkursen legten die Verkäufe um 8% zu. Die eigene Zielsetzung hat das Unternehmen damit erfüllt.
Bei der Sparten-Entwicklung sind die Unterschiede beachtlich. So sind die Umsätze der kleineren Diagnostics-Sparte im Berichtszeitraum um 49% auf 9,0 Mrd. Fr. nach oben geschossen. Neben einem anhaltend guten Absatz mit Corona-Tests hat die Normalisierung im Gesundheitswesen vor allem auch die Routinediagnostik angeschoben.
So hat die Sparte im ersten Halbjahr Covid-19-Tests für insgesamt 2,5 Mrd. Fr. verkauft. Zum Vergleich: Im gesamten Vorjahr lagen die Erlöse bei 0,7 Mrd.. Gleichzeitig geht der Konzern aber davon aus, dass die Nachfrage nach diesen Tests wegen der fortschreitenden Impfkampagnen im zweiten Halbjahr nachlassen werde.
Dagegen ist die Pharmasparte nach wie vor noch nicht zu ihrer alten Form zurückgekehrt. Hier kamen die Umsätze auf 21,7 Mrd. Fr. zu liegen (-7%). Gerade in Therapiebereichen wie Onkologie steht das Patientenverhalten immer noch unter dem Einfluss der Covid-19-Pandemie. Zu dieser Belastung kommt dann noch die Umsatzerosion durch Nachahmerprodukte für die altgedienten Blockbuster Avastin, Herceptin und MabThera/Rituxan hinzu. Alle drei Präparate haben Umsatzeinbrüche von bis zu 41% weltweit gesehen. Insgesamt habe der anhaltende Wettbewerb durch Biosimilars, vor allem in den USA, zu einem Verkaufsrückgang von 2,8 Mrd. geführt, schreibt Roche.
Allerdings hat der Konzern im zweiten Quartal im Pharmageschäft durchaus eine leichte Erholung von den Corona-Belastungen gesehen. Denn während die Verkäufe im ersten Quartal noch stark von Covid-19 beeinflusst waren (-9%), gab es im zweiten Quartal in verschiedenen Regionen Anzeichen einer Erholung (+4%), teilte der Konzern weiter mit.
Unter dem Strich blieb ein Konzerngewinn nach IFRS von 8,2 Mrd. übrig, was 3% weniger als im ersten Halbjahr 2020 ist. Den operativen Kerngewinn, auf den Analysten vornehmlich schauen, beziffert der Konzern auf 11,7 Mrd. (-1%).
Laut Roche hat sich die Aufwertung des Schweizer Franken gegenüber den meisten Währungen negativ auf die Resultate in Franken ausgewirkt.
Die ausgewiesenen Zahlen liegen überwiegend knapp über den Analystenschätzungen – lediglich der Gewinn fiel etwas tiefer als erwartet aus.
Für das Geschäftsjahr 2021 bleibt Roche beim vorsichtigen Ausblick. So strebt der Konzern zu konstanten Wechselkursen ein Verkaufswachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich an. Das Wachstum des Kerngewinns je Titel soll dabei weitgehend dem Verkaufswachstum entsprechen. Ausserdem ist die Gruppe weiter bestrebt, die Dividende in Schweizer Franken zu erhöhen.
Quelle: www.fuw.ch

21.07.2021

Roche hat von der US-Behörde FDA Breakthrough-Therapy-Status für sein Blutkrebsmedikament Venclexta erhalten

Der Pharmakonzern Roche (ROG 354.55 -0.67%) hat von der US-Behörde FDA Breakthrough-Therapy-Status für sein Blutkrebsmedikament Venclexta erhalten. Er gilt in Kombination mit Azacitidin bei MDS. Dabei handelt es sich um eine Reihe von speziellen Erkrankungen des Knochenmarks, bei denen zu wenig funktionstüchtige Blutzellen gebildet werden.
Quelle: www.fuw.ch

20.07.2021

Roche: Japan lässt als erstes Land Corona-Medikamentencocktail zu

Die japanischen Aufsichtsbehörden haben dem Medikamentencocktail aus Casirivimab und Imdevimab von Roche (ROG 355.75 -0.34%) und Regeneron die Zulassung für die Behandlung von Patienten mit leichter bis mittelschwerer Covid-19 erteilt. Japan sei damit das erste Land, dass dem Mix mit dem Markennamen «Ronapreve» die Zulassung erteile, erklärte Roche am Dienstag in einer Medienmitteiliung.
Bei «Ronapreve» handelt sich um eine Mischung der beiden genannten künstlichen Antikörper, die eine Resistenz gegen das Virus erzeugen. Entwickelt hat das Mittel das US-Biotechnologieunternehmen Regeneron Pharmaceuticals in Partnerschaft mit Roche.
Quelle: www.fuw.ch

19.07.2021

Roche sieht Wirksamkeit von Blutermittel bestätigt

Neue Daten aus einer abschliessenden Analyse untermauern die Wirksamkeit und Sicherheit von Roches Hämophilie-Mittel Hemlibra. Die Daten aus der Phase-IIIb-Studie «STASEY» hätten das günstige Sicherheitsprofil des Mittels in Übereinstimmung mit dem klinischen Programm «HAVEN» bestätigt, teilte der Konzern am Montag mit.
So seien in der abschliessenden Analyse keine neuen Sicherheitssignale bei einer längerfristigen Hemlibra-Behandlung bei Erwachsenen und Jugendlichen mit Hämophilie A mit Inhibitoren von Faktor VIII, dem Gerinnungsprotein, das bei Menschen mit Hämophilie A fehlt oder defekt ist, identifiziert worden.
Diese Daten hat Roche (ROG 359.10 +1.08%) auf dem virtuellen Fach-Kongress der International Society on Thrombosis and Haemostasis (ISTH) vorgestellt.
Fast einer von drei Menschen mit Hämophilie A entwickelt laut Roche-Mitteilung Faktor-VIII-Inhibitoren, also Antikörper, die sich an den Ersatzfaktor VIII binden und dessen Wirksamkeit blockieren. Daher hätten Menschen mit Hämophilie A mit Inhibitoren ein höheres Risiko für häufigere oder lebensbedrohliche Blutungen.
Hemlibra ist in mehr als 100 Ländern für die Behandlung von Menschen mit Hämophilie A mit Faktor-VIII-Inhibitoren zugelassen.
Quelle: www.fuw.ch

25.06.2021

Roche erhält FDA-Notfallzulassung für Coronamedikament

Die US-Tochter Genentech des Basler Pharmakonzerns Roche (ROG 342.10 -0.28%) hat von der US-Behörde FDA eine Notfallzulassung für das Mittel Actemra erhalten. Dieses darf nun zur Behandlung von Covid-19 bei hospitalisierten Erwachsenen und Kindern eingesetzt werden, wie Genentech in der Nacht auf Freitag mitteilte.
Die Notfallzulassung basiere auf den Ergebnissen von vier randomisierten, kontrollierten Studien. In diesen wurde Actemra zur Behandlung von mehr als 5500 hospitalisierten Patienten mit Covid-19 untersucht. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass das Mittel die Ergebnisse bei Patienten, die sowohl sogenannte Kortikosteroide (eine Art von Steroidhormonen) erhalten und zusätzliche Sauerstoff- oder Atemunterstützung benötigen, verbessern könne.
Trotz der Verfügbarkeit von Impfstoffen und des Rückgangs der Todesfälle durch Corona in verschiedenen Teilen der Welt gebe es weiterhin neue Krankenhauseinweisungen durch schwere Formen der Corona-Krankheit, wurde Levi Garraway, Chief Medical Officer und Leiter der globalen Produktentwicklung, in dem Communiqué zitiert. Man sei daher froh, dass Actemra jetzt als eine Option zugelassen sei, die dazu beitragen könne, den Zustand von Patienten zu verbessern.
Quelle: www.fuw.ch

24.06.2021

Die japanische Roche-Tochter Chugai hat von den japanischen Behörden die Zulassung für das Medikament Evrysdi erhalten

Die japanische Roche-Tochter Chugai hat von den japanischen Behörden die Zulassung für das Medikament Evrysdi erhalten. Die Zulassung sei zur Behandlung von spinaler Muskelatrophie für ein breites Spektrum von Patienten erteilt worden, teilte Chugai am Mittwoch mit.
Quelle: www.fuw.ch

08.06.2021

Roche-Selbsttest wird in Europa breit zugelassen

Der Corona-Selbsttest von Roche (ROG 330.55 +0.9%) ist bald in vielen Ländern problemlos in Apotheken und anderen Einrichtungen erhältlich. Wie der Konzern am Dienstag mitteilte, hat er für den SARS-CoV-2-Antigen-Selbsttest Nasal die sogenannte CE-Kennzeichnung
Die CE-Kennzeichnung steht für «Europäische Konformität». Medizinprodukte dürfen nur dann in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden, wenn sie mit der CE-Kennzeichnung versehen sind. Mit dieser Kennzeichnung wird gewährleistet, dass Produkte grundlegende Anforderungen erfüllen.
Mit dieser Kennzeichnung ist der Test, der für den Einsatz zu Hause bestimmt ist, nun in allen Ländern erhältlich, die eine CE-Kennung akzeptieren. Eine frühe Version des Tests ist laut Mitteilung bereits seit Februar 2021 als Heimtest in einer Reihe von europäischen Märkten im Rahmen lokaler Sonderzulassungswege erhältlich.erhalten.
Nun können Einzelpersonen den Test zu Hause mit einem Nasenabstrich durchführen, ohne dass eine spezielle Schulung oder die Überwachung durch medizinisches Personal erforderlich ist. Der Test liefert den Angaben zufolge Ergebnisse in 15 Minuten und kann Menschen helfen, bequem von zu Hause aus zu überprüfen, ob sie wahrscheinlich infektiös sind.
Ergänzend zum SARS-CoV-2-Antigen-Selbsttest Nasal bietet Roche den NAVIFY-Pass an. Diese digitale Lösung ermögliche es Einzelpersonen und medizinischem Fachpersonal, ihre COVID-19-Testergebnisse und ihren Impfstatus über einen personalisierten QR-Code aus der Ferne zu speichern, anzuzeigen und zu teilen.
Quelle: www.fuw.ch

23.04.2021

Zulassung für einen ersten immunhistochemischen Prognosetest bei rezidiven Endometriumkarzinomen erhalten

Der Pharmakonzern Roche (ROG 310.90 -0.62%) hat in den USA von der Aufsichtsbehörde FDA die Zulassung für einen ersten immunhistochemischen Prognosetest bei rezidiven Endometriumkarzinomen erhalten. Endometriumkrebs, eine Krebserkrankung der Gebärmutterschleimhaut, ist gemäss Mitteilung die häufigste gynäkologische Krebsart in den USA und die vierthäufigste Krebsart bei Frauen in Nordamerika.
Quelle: www.fuw.ch

21.04.2021

Roche weiter von Corona beeinflusst

Die beiden Roche-Sparten sind im ersten Quartal 2021 erneut mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten unterwegs gewesen. Während die kleinere Diagnostics-Division dank den vielen Corona-Tests boomte, litt das viel grössere und wichtigere Pharmageschäft sowohl unter der Pandemie wie auch unter der Konkurrenz durch Nachahmerpräparate. Der Ausblick für das Gesamtjahr wurde bestätigt.
Konzernweit hat dies zu einem Umsatz von 14,9 Mrd. Fr. in den ersten drei Monaten geführt. Dies ist ein Minus 1% gegenüber dem Vorjahreswert. Zu konstanten Wechselkursen legten die Verkäufe derweil um 3% zu und lagen damit knapp im Rahmen der Zielsetzung des Roche-Managements.
Wie bereits im gesamten Geschäftsjahr 2020 hinterlässt die Coronakrise unterschiedliche Spuren bei den beiden Roche-Sparten. So hat die Vielzahl von Corona-Tests, die die Diagnostics-Sparte alleine im vergangenen Jahr auf den Markt gebracht hat, auch in den ersten drei Monaten das Geschäft befeuert. Insgesamt sprangen die Umsätze um 50% auf 4,3 Mrd. Fr. an.
Laut Mitteilung ist dies in erster Linie auf das umfassende und wachsende Portfolio an Covid-19-Tests zurückzuführen. Den grössten Beitrag leisteten die Geschäftsbereiche Point of Care (+281%) und Molecular Lab (+86%) mit Covid-19-Diagnostik. Aber auch die Routinediagnostik, die im Jahr 2020 negativ von der Pandemie betroffen war, erzielte ein starkes Wachstum.
Ganz anders präsentiert sich dagegen das Bild in der Pharmasparte: Hier sorgten das anhaltend vorsichtige Patientenverhalten mit weniger Arztbesuchen, der anhaltend starke Druck durch Nachahmerprodukte, ein starker Franken und zu guter Letzt auch Basiseffekte für einen Umsatzrückgang von 14% auf 10,6 Milliarden Franken.
Die Konkurrenz durch Nachahmerprodukte für die altgedienten Blockbuster Avastin, Herceptin und MabThera/Rituxan hat Roche (ROG 313.65 +1.82%) den Angaben zufolge 1,6 Mrd. Fr. Umsatz gekostet. Alle drei Präparate haben Umsatzeinbrüche zwischen 35 und 46% weltweit gesehen.
Derweil haben die neueren Medikamente – Roche zählt hierzu jene, die seit 2012 lanciert wurden – ein Wachstum von 20% verzeichnet, was einem Plus von 880 Mio. Fr. entspreche. Zwar sei die Entwicklung erfreulich, doch sei der Rückgang von Arztbesuchen auch hier deutlich spürbar gewesen.
Die ausgewiesenen Zahlen liegen überwiegend innerhalb der erwarteten Spanne der Analystenschätzungen. Gewinnzahlen legt Roche nach drei Monaten traditionell nicht vor.
Für das Gesamtjahr 2021 bleibt das Roche-Management bei seinem vorsichtigen Ausblick. So strebt der Konzern zu konstanten Wechselkursen ein Verkaufswachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich an. Das Wachstum des Kerngewinns je Titel soll dabei weitgehend dem Verkaufswachstum entsprechen. Ausserdem ist die Gruppe weiter bestrebt, die Dividende in Schweizer Franken zu erhöhen.
Quelle: www.fuw.ch

08.04.2021

Roche präsentiert zahlreiche Daten aus seiner Pipeline

Der Pharmakonzern Roche (ROG 302.20 -1.02%) präsentiert am diesjährigen neurologischen Fachkongress AAN (American Academy of Neurology) zahlreiche Daten aus seiner Pipeline. Darunter Daten zu Evrysdi, mit dem Patienten mit der erblichen Muskelerkrankung Spinale Muskelatrophie (SMA) behandelt werden. Auch zum MS-Mittel Ocrevus kündigt der Konzern weitere Daten an. Insgesamt werde er 23 Abstracts vorstellen.
Quelle: www.fuw.ch

25.03.2021

Zulassung für eine Kombinationstherapie mit dem Medikament Polivy in Japan erhalten

Der Pharmakonzern Roche (ROG 304.65 -1.52%) hat über die japanische Tochtergesellschaft Chugai eine Zulassung für eine Kombinationstherapie mit dem Medikament Polivy in Japan erhalten. Die Zulassung gilt für DLBCL, eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems.
Quelle: www.fuw.ch

09.02.2021

Notfallzulassung beantragt

Der Pharmakonzern Roche (ROG 308.30 -0.11%) hat bei der US-Gesundheitsbehörde FDA die Notfallzulassung für einen weiteren Coronatest beantragt. Das Sars-CoV-2-Rapid-Antigen-Test-Kit soll verlässliche Ergebnisse innerhalb von fünfzehn Minuten ermöglichen.
Quelle: www.fuw.ch

04.02.2021

Roche spürt verschiedene Coronaeffekte

Beim Pharmakonzern Roche (ROG 309.35 -0.71%) haben die beiden Sparten Pharma und Diagnostics im Corona-Jahr 2020 die Positionen getauscht. So legte die sonst eher stiefmütterlich behandelte Diagnostics-Sparte mit einem Umsatzplus von 6% deutlich zu, während die grössere Pharmasparte einen Umsatzrückgang verbuchte.
Konkret weist Roche für die Pharmasparte für 2020 einen Umsatz von 44,5 Mrd. Fr. aus, ein Minus von 8%. Das Coronavirus hat dafür gesorgt, dass viele Patienten Arztbesuche verschoben haben. Zudem haben Krankenhäuser gerade in der ersten Welle ihre Betten vornehmlich für Corona-Patienten freigehalten. Das hat sich entsprechend auf den Absatz verschiedener Medikamente ausgewirkt.
Hinzu kommt die anhaltende Umsatzerosion der altgedienten Blockbuster MabThera/Rituxan, Avastin und Herceptin. Ihre Patente sind abgelaufen und die Umsätze werden seit Jahren durch Nachahmerprodukte belastet – so auch 2020. Für das Gesamtjahr beziffert Roche die Umsatzerosion durch Biosimilars auf 5,1 Mrd. Fr. Zuletzt war das Management noch von 4,7 Mrd. ausgegangen.
Auf der Positiv-Seite vermerkt der Pharmakonzern, dass die Umsätze mit den neueren Mitteln wie Ocrevus bei multipler Sklerose, dem Bluter-Mittel Hemlibra oder auch dem Immun-Therapeutikum Tecentriq anhaltend stark waren.
Diagnostics-Sparte glänzt
Derweil hat die Diagnostics-Sparte von den Corona-Bemühungen profitiert und mit den zahlreichen Corona-Tests nicht nur einen generell wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Virus geleistet. Auch der Konzern profitierte davon. So stieg der Umsatz der Sparte 2020 um 6%, zu konstanten Wechselkursen lag das Plus sogar bei 14% auf 21,5 Mrd. Fr.
Im Gesamtjahr 2020 habe die Sparte 15 neue Produkte für die Covid-19-Diagnostic eingeführt. Damit konnte der Umsatzrückgang in der Routinediagnostik mehr als ausgeglichen werden.
Quelle: www.fuw.ch

13.01.2021

Regeneron, ein Partner von Roche wird bis zu 1,25 Mio. weitere fertige Dosen des Coronacocktails liefern

Regeneron, ein Partner von Roche (ROG 312.55 -0.54%), wird der US-Regierung bis Ende Juni 2021 bis zu 1,25 Mio. weitere fertige Dosen des Coronacocktails liefern. Er besteht aus den Antikörpern Casirivimab und Imdevimab. Der Cocktail soll zur Behandlung von Covid-19-Patienten ausserhalb von Spitälern zum Einsatz kommen. Regeneron liefert den USA bereits Dosen für die Behandlung von etwa 300’000 Menschen.
Quelle: www.fuw.ch

18.12.2020

Roche eröffnet in Québec ein Zentrum für Softwareentwicklung

Der Pharmakonzern Roche (ROG 308.80 +0.26%) eröffnet für seine Diagnostiksparte am Sitz im kanadischen Québec ein Zentrum für Softwareentwicklung. Die Entscheidung von Roche Diagnostics, in Laval zu expandieren, soll zur Life-Science-Strategie der Regierung von Québec beitragen, die Provinz bis 2027 zu einem der fünf wichtigsten nordamerikanischen Standorte in diesem Sektor zu machen.
Quelle: www.fuw.ch

11.12.2020

Roche führt seinen Elecsys-Sars-CoV-2-Antigentests ein

Das Pharmaunternehmen Roche (ROG 305.05 -0.28%) führt seinen Elecsys-Sars-CoV-2-Antigentests ein. Dieser Test dient als Hilfsmittel bei der Diagnose einer Sars-CoV-2-Infektion und eignet sich für grosse Testmengen. Die Produktion soll auf eine zweistellige Millionenzahl von Tests pro Monat Anfang 2021 hochgehfahren werden.
Quelle: www.fuw.ch

09.12.2020

Roche ist Partnerschaft mit US-Unternehmen Moderna

Roche (ROG 304.50 +0.02%) treibt seine Bemühungen in der Corona-Bekämpfung weiter voran und ist nun eine Partnerschaft mit US-Unternehmen Moderna eingegangen. Der US-Konzern hat vor kurzem für seinen Corona-Impfstoffkandidaten in den USA und Europa die Notfall-Zulassung beantragt. Roche wiederum hat über seine Diagnostics-Sparte verschiedene Corona-Tests auf den Weg gebracht.
Im Rahmen der Zusammenarbeit werde man nun den Elecsys-Anti-SARS-CoV-2 S-Antikörpertest in den mRNA-1273-Impfstoff-Forschungsversuchen von Moderna einsetzen, teilte Roche am Mittwoch mit.
Ziel sei es, die quantitative Messung von SARS-CoV-2-Antikörpern zu erleichtern und eine mögliche Korrelation zwischen dem durch den Impfstoff induzierten Schutz und dem Niveau der Anti-Rezeptor-Bindungsdomänen-Antikörper (RBD) herzustellen.
Die Messung des quantitativen Niveaus dieser Antikörper werde Moderna helfen, Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Impfschutz und Antikörperspiegel zu gewinnen. Dies könnte bei der Beurteilung der Frage, ob oder wann eine Person erneut geimpft werden muss oder bei der Beantwortung anderer klinisch relevanter Fragen eine Rolle spielen.
Quelle: www.fuw.ch

15.10.2020

Umsatz 5% niedriger aus als im Vorjahr

Der Pharmakonzern Roche (ROG 308.9 -3.33%) leidet darunter, dass Patienten wegen Covid-19 Arztbesuche scheuen. Gleichzeitig profitiert er vom Verkauf von Coronatests. Der Umsatz der ersten neun Monate fiel mit 44 Mrd. Fr. 5% niedriger aus als im Vorjahr. Roche bestätigt den Ausblick für das Gesamtjahr und will die Dividende erhöhen.
Quelle: www.fuw.ch

02.09.2020

Corona-Schnelltests

Der Pharmakonzern Roche (ROG 325.45 2.34%) wird noch im laufenden Monat einen Corona-Antigen-Schnelltest auf den Markt bringen. Bei diesem soll das Testergebnis in der Regel binnen fünfzehn Minuten feststehen. Der Test soll zunächst in Europa lanciert werden. Ein Zulassungsantrag in den USA ist geplant.
Quelle: www.fuw.ch

01.09.2020

Neue Zulassung

Der Pharmakonzern Roche (ROG 317.85 0.68%) erhält von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für HIV-1-/HIV-2-Tests auf Cobas-6800/8800-Systemen.
Quelle: www.fuw.ch

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